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radikal

Ist die W√ľrde es Menschen antastbar? Sieht man mit dem Herzen schlecht? Liegt H√§sslichkeit im Auge des Betrachters? Die¬†Geschehnisse in Orlando¬†machen traurig, w√ľtend, rat- und sprachlos … wieder einmal. Aber dabei darf es nicht bleiben!¬†Wie¬†kann es passieren, dass sich Einzelt√§ter … Weiterlesen

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√Ėkumene heute?!

“Warum haben wir noch zwei Kirchen? Katholiken und Protestanten sind sich l√§ngst n√§hergekommen. Aber viele W√ľrdentr√§ger hegen und pflegen das Trennende. Dabei m√ľssten die Christen gerade jetzt zusammenstehen…” titelte Die Zeit am vergangenen Donnerstag passend zum Pfingstwochenende keck. Wie halten … Weiterlesen

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memento mori

Die¬†meist¬†zitierte Redewendung aus¬†Game of Thrones¬†scheint “valar morghulis” zu sein – ein Mantra , das eng dem¬†memento mori √§hnelt. Dem Sinn nach finden wir einen entsprechenden Text auch in der Bibel: In Psalm 90 betet Mose: “Lehre uns bedenken, da√ü wir … Weiterlesen

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#prayforparis

Anschl√§ge – Tod – Schrecken – Trauer. Einmal mehr. – Mehr als 150 Menschen sterben an einem Freitagabend, der, √§hnlich dem 11. September, unser Miteinander, unsere Werte und den Stellenwert, den der Mensch hat, drastisch in Frage stellt. – Schnell … Weiterlesen

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Asyl

Bundesarbeitsministerin Nahles empfiehlt im Religionsunterricht √ľber Fl√ľchtlinge zu sprechen. Dort k√∂nne diskutiert werden, wie der Zuzug die Zukunft der Kinder betrifft. Die Kinder k√∂nnten hier auch ihre √Ąngste √§u√üern (vgl. http://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2015-10-27/nahles-im-religionsunterricht-ueber-fluechtlinge-reden ). Vor allen Dingen der Religionsunterricht sei geeignet um … Weiterlesen

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#dietotenkommen

‚ÄěMama, warum sind da S√§rge?” ‚ÄěWeil auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer Fl√ľchtlinge ertrinken.” In Berlin und anderen Gro√üst√§dten legt die Initiative “#dietotenkommen” symbolische Grabst√§tten als Mahnmale an. In K√∂ln l√§uteten in 230 Kirchen die Glocken zur Erinnerung an … Weiterlesen

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“crime of crimes”: V√ĖLKERMORD

Eine systematische, m√∂rderische Strategie, die nur ein Ziel kennt: Vernichtung. Die Rede des Bundespr√§sidenten zum Armenien-Gedenken bel√§sst es nicht bei einem singul√§ren R√ľckblick, nimmt die Zuh√∂rer in die Verantwortung und schafft Raum f√ľr eigenes Nachfragen:

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Unschuld

“Ich weise darauf hin, dass ein “Gest√§ndnis” ausweislich meiner heutigen Erkl√§rung nicht vorliegt. Die Staatsanwaltschaft war mit dem Wortlaut der Erkl√§rung einverstanden. Eine Schuldfeststellung ist damit ausdr√ľcklich nicht getroffen worden.” Sebastian Edathy am 2.3.2015 auf facebook