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title: "Zwischen Schöpfungsauftrag und Algorithmus"
date: 2026-05-09
status: final
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tags:
  - reliblog
  - Schöpfung
  - Verantwortung
  - Algorithmus
  - Anthropologie
  - Medienethik
  - Digitalität
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# Zwischen Schöpfungsauftrag und Algorithmus
**Datum:** 9. Mai 2026 | **Lesezeit:** ca. 4 Minuten

In einer 8. Klasse an der Stadtteilschule brennen manchmal die Kommentarspalten unter TikTok-Videos zur Klimakrise. Die einen zitieren wütend Influencer, die den Untergang predigen, die anderen zucken mit den Schultern und verweisen auf KI, die das Problem schon irgendwie lösen wird. Dazwischen sitzen Jugendliche, die sich fragen, ob sie überhaupt noch eine Stimme haben, wenn Algorithmen den Ton angeben. Das erinnert mich an einen [Beitrag bei SciLogs](https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/dialog-statt-lautstaerke-vielfalt-statt-blase-gedanken-zum-abschied-von-mp-winfried-kretschmann): Wie findet man eine eigene Haltung, wenn die digitale Blase alles übertönt? Auch ein Blick auf den [Tag der Pressefreiheit bei der bpb](https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/577705/der-internationale-tag-der-pressefreiheit) zeigt mir, wie fragil der Raum für eine ungefilterte Auseinandersetzung geworden ist.

Ich frage mich, wie sich diese Ohnmacht aufbrechen lässt. Ein Ansatzpunkt ist für mich das [Material zu den Schöpfungsgeschichten in Bibel, Tanach und Koran](https://reli-ethik-blog.de/material-des-monats-die-schoepfungsgeschichte-in-bibel-tanach-und-koran) aus dem Reli Ethik Blog. Lege ich die technokratische Datenlogik neben diese alten Erzählungen, entsteht eine unerwartete Reibung. Die Diskussion bekommt sofort eine neue Tiefe, sobald wir im A-Teil die verschiedenen Traditionen nebeneinanderstellen: Wenn aus islamischer Binnenperspektive der Mensch als Statthalter (Khalifa) gedeutet wird und daneben jüdische sowie christliche Perspektiven die Gottebenbildlichkeit betonen, steht das im harten Kontrast zur reinen KI-Gläubigkeit. Genau an dieser Schnittstelle beginnt die spannendste Selbstbefragung. Die Frage nach Verantwortung wird erst dann scharf, wenn die algorithmische Scheinperfektion auf die existenzielle Unruhe der Jugendlichen trifft und am Ende ein begründetes Urteil im Raum steht.

> [!podcast] Einführender Podcast für Lehrkräfte
> ![](https://relipuls.de/storage/Schöpfungsmythen_gegen_die_digitale_Ohnmacht.m4a)

> [!info] Zielgruppe
> Klasse 8 (Stadtteilschule)
> Die Lerngruppe kann an eine konkrete Frage anknüpfen: Wie kann ich in einer Welt, in der Algorithmen alles für mich entscheiden wollen, meine eigene Verantwortung als Mensch wahrnehmen?.
> Sprachliche Entlastung brauchen vor allem Begriffe, Perspektivwechsel und die Begründung eigener Urteile.

> [!hint] Didaktische Intention
> **Warum:** Die Leitfrage dieser Stunde – Wie kann ich in einer Welt, in der Algorithmen alles für mich entscheiden wollen, meine eigene Verantwortung als Mensch wahrnehmen? – ist keine Schulfrage, sondern eine echte Entscheidungssituation, der Jugendliche im Alltag begegnen.
> **Was:** Im Verlauf entwickeln die Lernenden lernende setzen religiöse konzepte der weltgestaltung (ebenbildlichkeit – über erkunden → erfahren → analysieren.
> **Wozu:** Am Ende liegt ein sichtbares Ergebnis vor: Eine tabellarische Gegenüberstellung von religiösem Gestaltungsauftrag und Datenlogik sowie ein begründeter Kommentar als persönliche ethische Positionierung. Das ist kein Schulprodukt, sondern eine Position, die außerhalb des Klassenzimmers wirksam werden kann.

> [!check] Kompetenzerwartungen
> - lernende setzen religiöse Konzepte der Weltgestaltung (Ebenbildlichkeit.
> - statthalterschaft) in Bezug zu algorithmischen Lösungsmodellen.
> - bewerten deren Bedeutung für die eigene Handlungsfähigkeit.

> [!tip] Praxistipp
> Die Leitfrage sichtbar stehen lassen (Wie kann ich in einer Welt, in der Algorithmen alles für mich entscheiden wollen, meine eigene Verantwortung als Mensch wahrnehmen?) und nach jedem Arbeitsschritt kurz sichern, welche Begründung die Lernenden schon haben. Zur Entlastung: Starte mit einer kompakten Variante fuer Klasse 8 (Stadtteilschule) und erweitere erst danach den Reflexionsanteil.

> [!adapt] Differenzierung
> **Unterstützung:** Starte mit einer kompakten Variante fuer Klasse 8 (Stadtteilschule) und erweitere erst danach den Reflexionsanteil.
>
> **Erweiterung:** Halte eine vereinfachte Leitfrage und eine vertiefende Transferfrage parallel bereit.

> [!todo] Ablauf
> **Phase 1:** Konfrontation im Feed
> **Rahmen:** 7 Min | Modus: erkunden | Sozialform: Murmelgruppe
> **Lernende:** Social-Media-Posts auf dem Tisch auslegen → Kontrast zwischen digitaler Scheinwelt und realer Ohnmacht benennen → spontane Reaktionen austauschen
> **Kompetenzfokus:** wahrnehmen (D)
> **Lehrkraft:** Legt die Kartensets auf die Tische und sammelt nach dem Austausch die benannten Reibungspunkte an der Tafel
> **Material:** M1
> **Ergebnis:** Benannter Kontrast zwischen algorithmischem Lösungsversprechen und persönlicher Ohnmacht.
> **Hinweise:** Keine schnellen Lösungen zulassen, das Gefühl der Ohnmacht darf im Raum stehen bleiben
>
> **Phase 2:** Echo der Verantwortung
> **Rahmen:** 7 Min | Modus: erfahren | Sozialform: Plenum
> **Lernende:** Hörimpuls zur algorithmischen Übermacht auf sich wirken lassen → Stille aushalten → spontanen Resonanzsatz oder offene Frage zur eigenen Bedeutung äußern
> **Kompetenzfokus:** wahrnehmen
> **Lehrkraft:** Ohnmachtsgefühl aus den Social-Media-Posts (Schritt 1) aufgreifen → Hörimpuls (M2) vorlesen → anschließende Resonanzfragen unkommentiert an der Tafel sammeln
> **Material:** M2
> **Ergebnis:** Geäußerte Resonanzsätze oder Fragen zur eigenen Handlungsrelevanz in einer KI-gesteuerten Welt.
> **Hinweise:** Keine Diskussion eröffnen → aufkommende Fragen stehen lassen als existenziellen Resonanzraum für die religiösen Schöpfungstexte im nächsten Schritt
>
> **Phase 3:** Drei Wege der Weltgestaltung
> **Rahmen:** 8 Min | Modus: erkunden | Sozialform: Gruppenarbeit
> **Lernende:** Quellentexte sichten → den eigenen Ohnmachts-Sätzen aus Schritt 2 mündlich gegenüberstellen → grundlegende Unterschiede in der Rollenzuschreibung benennen
> **Kompetenzfokus:** vergleichen (D)
> **Lehrkraft:** Legt das Impulsblatt in die Gruppen und lässt die Texte als mögliche Antworten auf die vorherigen Ohnmachtsgefühle prüfen
> **Material:** M3
> **Ergebnis:** Mündlich benannte Differenz zwischen religiösem Gestaltungsauftrag und technokratischer Entmündigung.
> **Hinweise:** Darauf achten, dass die religiösen Konzepte (Khalifa, Ebenbild) hier als Ermächtigung gegen die Ohnmacht verstanden werden
>
> **Phase 4:** Unterbrechung der Datenlogik
> **Rahmen:** 10 Min | Modus: analysieren | Sozialform: Einzelarbeit
> **Lernende:** Arbeitsblatt sichten → Kriterien für beide Logiken in Tabelle eintragen → Fazit-Satz zur anthropologischen Differenz formulieren
> **Kompetenzfokus:** analysieren, vergleichen (D, U)
> **Lehrkraft:** Teilt M4 aus und sammelt am Ende zwei bis drei Fazit-Sätze im Plenum als Überleitung zur religionskritischen Anfrage
> **Material:** M4
> **Ergebnis:** Ausgefüllte Gegenüberstellung und ein formulierter Fazit-Satz zur Unersetzbarkeit menschlicher Verantwortung.
> **Hinweise:** Darauf achten, dass KI nicht verteufelt wird, sondern die Grenze der Verantwortungsübernahme klar wird
>
> **Phase 5:** Die religionskritische Anfrage
> **Rahmen:** 6 Min | Modus: analysieren | Sozialform: Einzelarbeit
> **Lernende:** Kritischen Kommentar lesen → Vorwurf der Vertröstung markieren → mit dem eigenen Fazit-Satz aus dem vorherigen Schritt abgleichen → Schwachstelle der Kritik oder berechtigten Einwand benennen
> **Kompetenzfokus:** beurteilen (U), vergleichen (D)
> **Lehrkraft:** Projiziert den kritischen Kommentar, sammelt die formulierten Einwände an der Tafel und spitzt die Frage zu, ob der religiöse Auftrag hier blockiert oder motiviert
> **Material:** M5
> **Ergebnis:** Ein benannter Einwand oder eine Zustimmung zur säkularen Kritik als inhaltliche Vorbereitung für das abschließende Statement.
> **Hinweise:** Die säkulare Position ernst nehmen und nicht vorschnell abwerten; sie vertritt die Lebensrealität vieler Konfessionsloser
>
> **Phase 6:** Eigene Stimme in der Datenwelt
> **Rahmen:** 7 Min | Modus: analysieren | Sozialform: Einzelarbeit
> **Lernende:** Fiktiven Social-Media-Post lesen → eigene Position zur menschlichen Verantwortung in der digitalen Welt formulieren → Kommentar als Transferurteil verfassen
> **Kompetenzfokus:** beurteilen (U), positionieren
> **Lehrkraft:** Teilt das Material aus und sammelt am Ende zwei bis drei Kommentare als Abschluss-Statements im Plenum ein
> **Material:** M6
> **Ergebnis:** Ein ausformulierter Kommentar als persönliche ethische Handlungsregel für den Umgang mit digitaler Ohnmacht.
> **Hinweise:** Darauf achten, dass sowohl religiöse als auch säkulare Begründungen für die eigene Positionierung legitim sind



> [!cards] M1 Social-Media-Feed
>
> **Post von @FutureVibes**
> ![](https://relipuls.de/storage/50c98c75-49a4-41c5-a503-e54112cdda53.webp)
> "KI hat das perfekte Hamburg 2050 entworfen. Keine Abgase, kein Müll, alles grün. Die Technik wird uns retten! 🌿🤖"
> ---
> **Kommentar von @Real_Leo**
> "Schön wär's. War gestern im Stadtpark, alles voller Plastikmüll. Fühle mich nur noch machtlos, wenn ich die echten Nachrichten sehe. KI ändert daran gar nichts."
> ---
> **Kommentar von @TechBro99**
> "Chill, die Algorithmen regeln das bald. Wir müssen nur abwarten und konsumieren. Du machst dir zu viele Sorgen."

> [!abstract] M11 Symbolische Kommentare
> ![](https://relipuls.de/storage/ceb9390e-3be1-4392-8f6a-3c63f7306eee.webp)
> *Alt-Text: Vierteilige Bildtafel mit Social-Media-Screenshots und Profilbild-Beispielen fuer die Kartenarbeit.*
>


> [!abstract] M2 Hörimpuls: Das Rauschen und die Stille
>![](https://relipuls.de/storage/2026-05-59-M2.m4a)
> Dein Feed wurde aktualisiert.
> Wir haben diese Inhalte für dich optimiert.
> KI hat dein Problem gelöst.
> Du musst nichts weiter tun.
> Lehn dich zurück.
> Der Algorithmus weiß, was du sehen willst.
> Wir übernehmen das Denken.
> Wir übernehmen das Schreiben.
> Wir übernehmen die Verantwortung.
>
> Wenn die Maschine alles perfekt macht – wofür bist du dann noch hier?

> [!abstract] M3 Drei Stimmen zur Rolle des Menschen
>
> **Stimme 1: Die islamische Tradition**
> Gott bietet den Himmeln, der Erde und den Bergen die Verantwortung für die Welt an, aber sie scheuen sich davor. Der Mensch übernimmt dieses anvertraute Gut. Er ist als *Khalifa* (Statthalter) eingesetzt, um die Schöpfung aktiv zu bewahren und stellvertretend gerecht zu handeln.
>
> **Stimme 2: Die jüdisch-christliche Tradition**
> Der Mensch ist als *Ebenbild Gottes* (Imago Dei) geschaffen. Das bedeutet: Er ist kein Zufallsprodukt und kein bloßer Zuschauer, sondern hat den göttlichen Auftrag, die Welt verantwortlich mitzugestalten und das Leben zu schützen.
>
> **Stimme 3: Die technokratische Vision**
> Die Welt ist zu komplex geworden. Der Mensch ist fehlerhaft und oft überfordert. Künstliche Intelligenz und Algorithmen können Daten besser auswerten, Krisen effizienter managen und uns die Verantwortung für die Zukunft abnehmen.
>
> ***
>
> **Deine Aufgabe:**
> Vergleiche diese drei Stimmen mit deinem persönlichen Ohnmachts-Satz aus dem vorherigen Schritt.
>
> 1. Welche der drei Stimmen bietet die stärkste Antwort auf dein Ohnmachtsgefühl?
> 2. **Begründe:** Warum gibt dir diese Stimme das Gefühl, wieder selbst handeln zu können (Ermächtigung), oder warum nimmt sie dir die Verantwortung ab (Entmündigung)?

> [!abstract] M4 Spannungsfeld: Statthalter vs. Algorithmus
> **Auftrag:** Vergleicht die beiden Seiten. Tragt Stichworte in die Tabelle ein und beendet unten den Fazit-Satz.
>
> **Seite A: Der Mensch als Khalifa (Statthalter)**
> *Gott bietet den Himmeln, der Erde und den Bergen die Verantwortung für die Welt an, aber sie scheuen sich davor. Der Mensch übernimmt dieses anvertraute Gut.* (nach Sure 33,72)
>
> **Seite B: Die Logik des Algorithmus**
> *KI berechnet Wahrscheinlichkeiten, optimiert Klicks und steuert Aufmerksamkeit. Sie hat kein Gewissen, sondern folgt Daten.*
>
> | Prüffrage | Mensch (Khalifa / Ebenbild) | Algorithmus (KI) |
> | :--- | :--- | :--- |
> | **Wer trägt die Verantwortung?** | | |
> | **Was ist das höchste Ziel?** | | |
> | **Was fehlt dieser Seite?** | | |
>
> **Fazit-Satz:**
> Wenn der Mensch seine Rolle als Statthalter an die KI abgibt, dann ...

> [!abstract] M5 Ein kritischer Einwand
>
> **Säkulare Prüfperspektive: Ist "Schöpfung" nur eine Ausrede?**
>
> In Diskussionen über Künstliche Intelligenz und Verantwortung gibt es auch harte Kritik an Religionen. Ein typischer Einwand lautet:
>
> *"Wer glaubt, dass uns ein Gott als 'Statthalter' oder 'Ebenbild' eingesetzt hat, macht es sich zu leicht. Wenn Algorithmen unsere Meinungen steuern, hilft kein Verweis auf alte Texte. Wir sind ganz allein verantwortlich. Religion vertröstet uns nur auf eine höhere Ordnung, die es gar nicht gibt. Schöpfung ist oft nur eine Ausrede, um der harten technischen Realität auszuweichen."*
>
> **Dein Arbeitsauftrag:**
>
> 1. **Rückblick:** Lies noch einmal dein Fazit aus der letzten Aufgabe: *„Meine Antwort auf die Frage nach der Verantwortung des Menschen ist: ...“*
> 2. **Analyse:** Was genau wirft der Text oben den Religionen vor? Markiere die Stelle, an der es um „Vertröstung“ geht.
> 3. **Beurteilung:** Notiere in einem Satz: Wo hat die Kritik recht? Und wo übersieht sie vielleicht, was der religiöse Auftrag (als Statthalter oder Ebenbild Gottes) eigentlich von uns fordert?
>
> *Mein Einwand oder meine Zustimmung zur Kritik:*
> ________________________________________________________________________________
> ________________________________________________________________________________

> [!abstract] M6 Deine Stimme in der Kommentarspalte
>
> Ein bekannter Tech-Influencer postet heute auf seinem Kanal:
>
> *"Lehnt euch zurück! KI wird bald den Klimawandel lösen, die Wirtschaft steuern und uns alle anstrengenden Entscheidungen abnehmen. Wir müssen nichts mehr tun, der Algorithmus regelt das besser als wir."*
>
> **Dein Kommentar:**
> Verfasse eine Antwort auf diesen Post. Nutze dabei den folgenden **Prüfsatz**, um die Aussage des Influencers zu bewerten:
>
> *"Verantwortung kann nicht an Maschinen abgegeben werden, da der Mensch durch seine besondere Stellung in der Welt (als Ebenbild Gottes oder als Stellvertreter/Khalifa) dazu berufen ist, aktiv und bewusst für das Gute zu handeln."*
>
> *Entscheide selbst, ob du diesen Gedanken als starkes Argument gegen die digitale Ohnmacht nutzt oder ob du ihn ablehnst und deine Verantwortung anders begründest.*
>
> **Diese Satzstarter können dir helfen:**
> - "Wenn wir Menschen den Auftrag haben, die Welt mitzugestalten, dann bedeutet das für diesen Post..."
> - "Ich halte die Idee der Schöpfungsverantwortung heute für (wichtig / veraltet), weil..."
> - "Gegen die Bequemlichkeit der Algorithmen setze ich..."
>
>
>
>
>
>
>
>

> [!info] Quellen und Links
>
>
> * **[Bildungsplan Sek1](https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2023/144992/pdf/religion_gym_seki_2022.pdf)**
>
> **Verantwortung in lauten Zeiten**
>
> * [Material des Monats: Die Schöpfungsgeschichte in Bibel, Tanach und Koran (reli-ethik-blog.de)](https://reli-ethik-blog.de/material-des-monats-die-schoepfungsgeschichte-in-bibel-tanach-und-koran)
>   * Dieses Material bietet einen direkten Zugang zu den Schöpfungserzählungen in Bibel, Tanach und Koran und bildet das inhaltliche Fundament für den A-Teil.
>   * Von: Umwelttag an der Schule, Ethikunterricht Fragt
> * [Dialog statt Lautstärke, Vielfalt statt Blase – Gedanken zum Abschied von MP Winfried Kretschmann (scilogs.spektrum.de)](https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/dialog-statt-lautstaerke-vielfalt-statt-blase-gedanken-zum-abschied-von-mp-winfried-kretschmann)
>   * Michael Blumes Gedanken zur medialen Lautstärke schärfen den Blick für die gesellschaftliche Dringlichkeit echter Dialogfähigkeit.
>   * Von: Michael Blume, MP Winfried Kretschmann
>
> **Netzrauschen**
>
> * [Der Internationale Tag der Pressefreiheit (bpb.de)](https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/577705/der-internationale-tag-der-pressefreiheit)
>   * Der [Internationale Tag der Pressefreiheit](https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/577705/der-internationale-tag-der-pressefreiheit/) bietet wichtiges Hintergrundwissen zur aktuellen Medienlandschaft.
>   * Von: EU
> * [Was bleibt, wenn KI alles macht? (socialmediawatchblog.de)](https://www.socialmediawatchblog.de/was-bleibt-wenn-ki-alles-macht)
>   * Martin Fehrensen fragt in seinem Beitrag [Was bleibt, wenn KI alles macht?](https://www.socialmediawatchblog.de/was-bleibt-wenn-ki-alles-macht/), wie sich Journalismus und Vertrauen verändern.
>   * Von: Martin Fehrensen, Gregor Schmalzried
>
