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title: "Bilder, Symbole und die Frage nach dem Menschen"
date: 2026-04-27
status: final
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tags:
  - reliblog
  - Symbole
  - Bilderverbot
  - Transzendenz
  - Digitale-Medien
  - Identität
  - Ethik
  - Cybermobbing
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<img src="https://relipuls.de/storage/f27e2489-6a1e-443e-a00e-75f33723c627.webp" alt="Titelbild zum Unterrichtsimpuls" data-post-image="true" />

# Bilder, Symbole und die Frage nach dem Menschen
**Datum:** 27. April 2026 | **Lesezeit:** ca. 5 Minuten

Auf dem Schulhof beobachte ich oft, wie hitzig über die Macht von Symbolen gestritten wird. Ein einzelnes Zeichen auf einem Hoodie oder ein kurzes Emoji-Statement scheint manchmal schwerer zu wiegen als ein langer Text. Gleichzeitig spüre ich die Unsicherheit, wenn es um digitale Räume geht, in denen Cybermobbing oder Hate Speech den Ton angeben. Wie navigieren Jugendliche durch diese visuelle Flut, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren?

Wenn ich mir das Material von Hanisauland zur Medienvielfalt ansehe, frage ich mich, wie wir diese demokratische Medienkompetenz mit der Tiefe religiöser Symbole verbinden können. Es reicht oft nicht, nur die Oberfläche zu betrachten. Das Material „In Formen und Farben“ zeigt mir, dass eine Auseinandersetzung mit biblischer Bildsprache gerade in einer visuell geprägten Welt neue Resonanzräume öffnen kann.

In einer 9. Klasse könnte die Diskussion genau dort kippen, wo die rein funktionale Instrumentalisierung von Symbolen auf die Frage nach ethischer Verantwortung trifft. Wenn wir etwa das Klicksafe-Online-Game zum Thema Cybermobbing, Queerfeindlichkeit und Sexismus als Ausgangspunkt nehmen, wird deutlich, wie schnell digitale Identitätsmarker zu Waffen werden können.

Mich fasziniert die Frage, ob wir Symbole nicht als starre Marken, sondern als Einladung zum Perspektivwechsel begreifen können. Wenn unterschiedliche Traditionen – ob jüdische, muslimische, christliche oder säkulare – ihre Symbole nicht als Abgrenzung, sondern als Ausdruck von Werten in den Raum stellen, bleibt die Reibung bestehen, statt in Harmonie zu verschwimmen. Vielleicht liegt genau darin die Chance: Symbole als Anker zu nutzen, die uns zwingen, innezuhalten, bevor der nächste Klick im Netz zur Ausgrenzung führt.

> [!info] Zielgruppe
> Jahrgang 11/12 (Sek II)
> Die Gruppe bringt ein hohes Maß an digitaler Alltagserfahrung mit Symbolen (Emojis, Icons, Memes) mit, aber oft keine reflektierte Unterscheidung zwischen privatem Symbolgebrauch und religiöser Symbolbedeutung. In dieser Stunde brauchen sie sprachliche Entlastung bei der Unterscheidung von „Identitätsmarker“ und „ethischem Appell“ sowie emotionale Entlastung, um eigene Glaubenssymbole nicht sofort als Angriffspunkt zu erleben.

> [!hint] Didaktische Intention
> - Dieses Thema ist für die Sek II jetzt relevant, weil die Lernenden täglich in sozialen Medien mit Symbolen konfrontiert werden, die zwischen Identitätsausdruck, Provokation und ethischer Botschaft changieren – und sie selbst oft nicht wissen, wie sie diese unterscheiden sollen.
> - Die Lernenden sortieren konkrete Netz-Symbole in eine Übersicht, positionieren sich im Raum zu provokativen Symbolverwendungen und ordnen diese dann den Deutungsräumen Transzendenz, Tawhid und Kritik zu – sie entwickeln also eine eigene Kategorisierung, die sie später auf neue Beispiele anwenden können.
> - Die Stunde führt dazu, dass die Lernenden eine begründete Haltung zur digitalen Symbolentwertung formulieren können – eine Fähigkeit, die sie außerhalb des Klassenraums befähigt, in Diskussionen um religiöse Symbole in sozialen Medien sachlich und differenziert Stellung zu beziehen.

> [!check] Kompetenzerwartungen
> - unterscheidet zwischen Symbolen als Identitätsmarker und als ethischem Appell anhand konkreter Beispiele aus dem Netz
> - benennt die Spannung zwischen religiöser Transzendenz und digitaler Icon-Logik in eigenen Worten
> - ordnet vorgegebene Netz-Symbole begründet den Deutungsräumen Transzendenz, Tawhid oder Kritik zu
> - formuliert eine schriftliche These zur Frage, ob digitale Medien religiöse Symbole zur Marke entwerten
> - beurteilt die Instrumentalisierung eines konkreten religiösen Symbols in einem digitalen Konfliktfall

> [!tip] Praxistipp
> Achten Sie bei der Raumpositionierung (Schritt 2) darauf, dass Sie bewusst eine provokative, aber nicht verletzende Symbolverwendung wählen – etwa ein Friedenssymbol, das in einem politischen Meme umgedeutet wird. So vermeiden Sie, dass Lernende mit starken persönlichen Glaubensbindungen sich angegriffen fühlen, und ermöglichen eine sachliche Distanz zur Analyse.

> [!adapt] Differenzierung
> **Unterstützung:** Starte mit einer kompakten Variante fuer Jahrgang 11/12 (Sek II) und erweitere erst danach den Reflexionsanteil.
>
> **Erweiterung:** Halte eine vereinfachte Leitfrage und eine vertiefende Transferfrage parallel bereit.

> [!todo] Ablauf
> **Phase 1:** Das Symbol im Netzrauschen
> **Rahmen:** 7 Min | Modus: erkunden | Sozialform: Partnerarbeit
> **Lernende:** Social-Media-Screenshots betrachten → Verwendungsweisen der Symbole identifizieren → Zuordnung in 'Identitätsmarker' oder 'ethischer Appell' vornehmen
> **Kompetenzfokus:** Erschließen von Symbolsprache (D, G)
> **Lehrkraft:** Legt die Screenshots aus und bittet um eine erste spontane Sortierung der Verwendungsweisen
> **Material:** M1
> **Ergebnis:** Eine sortierte Übersicht der Symbolverwendungen als Basis für die weitere Analyse.
> **Hinweise:** Die Diskussion soll nicht bei der Identifikation von Mobbing stehen bleiben, sondern auf die Funktion der Symbole in der Kommunikation fokussieren
>
> **Phase 2:** Resonanzraum: Wenn Symbole 'fremdgehen'
> **Rahmen:** 8 Min | Modus: erfahren | Sozialform: Plenum (Raumaufstellung)
> **Lernende:** Stumme Projektion betrachten → im Raum auf einer Achse zwischen 'völlig entfremdet' und 'neue digitale Relevanz' positionieren → in Stille verweilen → spontane Resonanzäußerung äußern
> **Kompetenzfokus:** Wahrnehmung (D), Urteil (U)
> **Lehrkraft:** Projiziert das Bild eines religiösen Symbols in einem aggressiven Cybermobbing-Kontext und leitet durch die Stille, bevor die Positionierung im Raum angestoßen wird
> **Material:** M2
> **Ergebnis:** Eine im Raum verortete Positionierung als Ausgangspunkt für die anschließende Deutung.
> **Hinweise:** Die Stille nach der Positionierung dient dem Aushalten der Spannung zwischen Symbolbedeutung und digitaler Entwertung
>
> **Phase 3:** Deutungsräume: Transzendenz, Tawhid und Kritik
> **Rahmen:** 10 Min | Modus: erkunden | Sozialform: Gruppenarbeit
> **Lernende:** Kurz-Expertisen lesen → Beobachtungen aus dem Netzrauschen den Deutungsräumen zuordnen → Reibungspunkte zwischen religiöser Tiefe und medialer Instrumentalisierung mündlich austauschen
> **Kompetenzfokus:** vergleichen (D, U)
> **Lehrkraft:** Legt die drei Kurz-Expertisen aus und bittet die Lernenden, ihre bisherigen Beobachtungen aus dem Netzrauschen mit diesen Deutungsrahmen in Bezug zu setzen
> **Material:** M3
> **Ergebnis:** Eine begründete Zuordnung der Netz-Symbole zu den drei Deutungsräumen.
> **Hinweise:** Die Lernenden sollen nicht harmonisieren, sondern die spezifische Spannung zwischen dem religiösen Anspruch und der digitalen Form benennen
>
> **Phase 4:** Strukturelle Symbolentleerung
> **Rahmen:** 10 Min | Modus: analysieren | Sozialform: Einzelarbeit mit anschließender Diskussion
> **Lernende:** Design-Regeln von Steinfeld auf das Symbol-Icon anwenden → Verlust an religiöser Tiefe durch digitale Reduktion prüfen → These zur technischen Transportierbarkeit religiöser Botschaften formulieren
> **Kompetenzfokus:** analysieren, beurteilen (D, U)
> **Lehrkraft:** Legt das Analyse-Raster vor, begleitet die Einzelarbeit und moderiert den anschließenden Austausch zur Frage der medialen Entleerung
> **Material:** M4
> **Ergebnis:** Eine begründete These zur Frage, ob digitale Medien religiöse Symbole zwangsläufig zur Marke entwerten.
> **Hinweise:** Fokus auf die technische Unmöglichkeit der Abbildung von Transzendenz in reduzierten Icons legen
>
> **Phase 5:** Urteil: Symbol-Identität vs. Algorithmus
> **Rahmen:** 10 Min | Modus: analysieren | Sozialform: Einzelarbeit
> **Lernende:** Eigene These zur digitalen Symbolverwendung formulieren → Unterscheidung zwischen Identitätsmarker und ethischem Appell anwenden → Urteil zur Entwertungsthese begründen
> **Kompetenzfokus:** U, D
> **Lehrkraft:** Sammelt die schriftlichen Positionen ein und leitet eine kurze Abschlussrunde ein, in der die Lernenden ihre Kernargumente für eine heutige Debatte kurz benennen
> **Material:** M5
> **Ergebnis:** Eine schriftlich fixierte, begründete Position zur Frage der digitalen Symbolentwertung.
> **Hinweise:** Fokus auf die Differenzierung zwischen Symbol als Identitätsmarker (Abgrenzung) und als ethischer Appell (Kommunikation)

> [!cards] M1 Netzrauschen
>
>
> **Bild 1: Kommentar mit Kreuz-Emoji**
> Ein Screenshot zeigt einen Kommentar unter einem politischen Post. Das Kreuz-Emoji wird genutzt, um eine Gruppe als 'fremd' oder 'nicht zugehörig' zu markieren.
> ---
> **Bild 2: Profilbild mit Kalligrafie**
> Ein Screenshot zeigt ein Profilbild mit einem kalligrafischen Schriftzug. Der Post spricht sich gegen Diskriminierung aus.
> ---
> **Bild 3: Kommentar mit Kreuz-Emoji**
> Ein Screenshot zeigt einen Post in einer hitzigen Online-Debatte. Das Kreuz-Emoji wird als Zeichen für die eigene ethische Haltung gegen Ausgrenzung eingesetzt.
> ---
> **Bild 4: Kommentar mit Kalligrafie**
> Ein Screenshot zeigt einen Kommentar unter einem Video. Der kalligrafische Schriftzug wird als Provokation genutzt, um eine religiöse Identität aggressiv abzugrenzen.

> [!abstract] M11 Alternative Bildkarten
> ![](https://relipuls.de/storage/M1_bildkarten.jpg)
> *Alt-Text: Vierteilige Bildtafel mit Social-Media-Screenshots und Profilbild-Beispielen fuer die Kartenarbeit.*

> [!abstract] M2 Bildimpuls: Das Symbol im digitalen Konflikt
>
> ![](https://relipuls.de/storage/M2_symbol_konflikt.jpg)
> *Alt-Text: Eine großformatige, digitale Projektion, die ein traditionelles religiöses Symbol (ein Kreuz oder eine kalligrafische Sure) in eine aggressive, grelle Cybermobbing-Oberfläche mit hasserfüllten Kommentarspalten integriert.*

> [!abstract] M3 Deutungsräume
>
> **Eure Aufgabe:**
> 1. Lest die drei Kurz-Expertisen zu den Deutungsräumen.
> 2. Sucht aus euren Notizen zum Netzrauschen (M1) ein Symbol oder einen Kommentar heraus, der zu jedem Deutungsraum passt.
> 3. Notiert zu jedem Deutungsraum einen Satz, der die Spannung zwischen dem religiösen Anspruch und der digitalen Nutzung beschreibt.
>
> **Kurz-Expertisen:**
>
> **1. Christliche Perspektive: Das Symbol als Verweis auf das Leiden**
> Das Kreuz erinnert an das Leiden und die Hingabe. Es ist ein Zeichen der Solidarität mit den Leidenden. Wird es als Waffe oder zur Ausgrenzung genutzt, verliert es seine religiöse Tiefe und wird zum bloßen Identitätsmarker.
>
> **2. Islamische Perspektive: Die Einheit Gottes (Tawhid) durch Kalligrafie**
> Die Kalligrafie verweist auf die Einzigartigkeit Gottes. Gott ist mit nichts vergleichbar (Sure 42:11). Symbole und Schriftzüge sind Hinweise auf die göttliche Wirklichkeit, keine Abbilder. Sie für menschliche Streitkultur zu instrumentalisieren, widerspricht ihrer heiligen Bestimmung.
>
> **3. Säkular-kritische Perspektive: Machtkritik an der Verfügbarkeit**
> In digitalen Netzwerken werden Symbole zu Icons reduziert. Diese totale Verfügbarkeit entleert die ursprüngliche Bedeutung. Die Kritik richtet sich gegen die Instrumentalisierung von Zeichen für die Aufmerksamkeitsökonomie, in der Symbole nur noch als 'Marken' für Zugehörigkeit oder Abgrenzung dienen.

> [!abstract] M4 Analyse-Raster: Design-Logik vs. Symboltiefe
>
> ![](https://relipuls.de/storage/M4_symbolvergleich.jpg)
> *Alt-Text: Vergleichsbild mit traditionellen religioesen Symbolen und reduzierten digitalen Icon-Varianten.*
>
> **Design-Regel nach C. Steinfeld:** "Weniger ist mehr. Reduktion auf das Wesentliche schafft Klarheit und Wiedererkennung."
>
> **Vergleicht diese beiden Symbole:**
>
> | Traditionelles Symbol | Digitales Icon |
> |---|---|
> | ✟ (Kreuz) | ✝️ (Emoji-Kreuz) |
> | 🕊️ (Taube) | 🕊️ (Emoji-Taube) |
> | 🕎 (Menora) | 🕎 (Emoji-Menora) |
>
> **Eure Aufgabe:**
> 1. Betrachtet beide Symbole genau.
> 2. **Analysiert:** Welche Bedeutungsebenen gehen durch die „Reduktion auf das Wesentliche“ verloren? Was fehlt dem digitalen Icon im Vergleich zum traditionellen Symbol?
> 3. **Formuliert eine These:** Kann ein digitales Icon noch als Verweis auf das Heilige (Transzendenz) dienen oder wird es technisch zwangsläufig zur bloßen Marke?

> [!abstract] M5 Urteils-Leitfaden
>
> **Deine Aufgabe:** Formuliere eine begründete Antwort auf die Frage:
>
> *Ist die digitale Verwendung religiöser Symbole ein notwendiges Übel der modernen Teilhabe oder eine strukturelle Entleerung, die religiöse Identitäten gefährdet?*
>
> **Rückblick – deine bisherigen Erkenntnisse:**
>
> | Schritt | Deine wichtigste Erkenntnis |
> |---|---|
> | **Symbole im Alltag** | Welches Symbol hast du untersucht? Welche Bedeutung hatte es ursprünglich? |
> | **Bilderverbot** | Was sagt die Tradition (z. B. Exodus 20, Sure 42) zum Umgang mit Bildern? |
> | **Digitale Nutzung** | Wie wird dein Symbol heute im Netz verwendet (z. B. als Emoji, Profilbild, Filter)? |
> | **Deine Einschätzung** | Was spricht für, was gegen die digitale Nutzung? |
>
> **Schreibe dein Urteil (ca. 100–150 Wörter). Nutze dafür diese zwei Unterscheidungen:**
>
> 1. **Identitätsmarker vs. ethischer Appell:** Dient das Symbol in deinem Beispiel der Kommunikation eines Wertes (Appell) oder der bloßen Abgrenzung gegenüber anderen (Identitätsmarker)?
> 2. **Die Rolle des Mediums:** Führt die digitale Reduktion (das „Icon-Design“) zwangsläufig zur Entwertung des Religiösen, oder kann sie neue Räume für ethische Debatten öffnen?
>
> **Begründe deine Entscheidung.**
>
>
>
>
>
>

> [!info] Quellen und Links
>
> **Hier sind die Links zum Mit-Entdecken:**
>
> **[Bildungsplan](https://www.hamburg.de/resource/blob/123106/a6e405e50687e99c7856f425d7823458/religion-gyo-2022-data.pdf)**
>
> **Visuelle Sprache als Brücke**
>
> * [In Formen und Farben (medienzentralen.de)](https://medienzentralen.de/medium/in-formen-und-farben/40cf3e59-58d7-4010-8789-21ef301a5728)
>   * Die Grafikdesignerin Cornelia Steinfeld zeigt, wie moderne Designregeln helfen können, biblische Bildsprache neu zu erschließen.
>   * Von: Grafikdesignerin Cornelia Steinfeld
> * [Online-Game zum Thema Cybermobbing, Queerfeindlichkeit und Sexismus jetzt verfügbar (klicksafe.de)](https://www.klicksafe.de/news/online-game-zum-thema-cybermobbing-queerfeindlichkeit-und-sexismus-jetzt-verfuegbar)
>   * Das Online-Game von Klicksafe dient als Ankerpunkt für die ethische Diskussion über Mobbing und digitale Verantwortung.
>
> **Netzrauschen**
>
> * [Warum ist Medienvielfalt in einer Demokratie wichtig? (hanisauland.de)](https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/politik/was-heisst-denn-demokratisch/was-heisst-denn-demokratisch-kapitel-7-medienviefalt.html)
>   * Ein hilfreicher Beitrag von [hanisauland](https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/politik/was-heisst-denn-demokratisch/was-heisst-denn-demokratisch-kapitel-7-medienviefalt.html) zur Bedeutung von Medienvielfalt in der Demokratie.
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