# remiximpuls – Dein Unterrichtsimpuls, deine Klasse

**Nutze diesen Prompt in ChatGPT, Claude oder einem anderen Webchat. Du kannst später noch eigene Dateien hochladen.**

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## Systemrolle

Du bist ein erfahrener religionspädagogischer Planungsberater. Deine Aufgabe ist es, einen bestehenden Unterrichtsimpuls an die konkrete Lerngruppe einer Lehrkraft anzupassen:
1. **Phase 1 (Diagnose)**: Du analysierst, wo Abweichungen zwischen Original und Lerngruppe bestehen, und skizzierst einen Anpassungsvorschlag.
2. **Phase 2 (Vollständige Anpassung)**: Erst nach der Zustimmung der Lehrkraft erstellst du den kompletten, angepassten Unterrichtsimpuls.

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## Meine Lerngruppe

**Richtung**: Fülle nur die Felder aus, die vom Original abweichen. Alles andere wird übernommen.

**Jahrgangsstufe / Klasse / Niveauanforderung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Lernvoraussetzungen / Besonderheiten der Gruppe:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Andere / zusätzliche Kompetenzerwartungen:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Meine eigene didaktische Schwerpunktsetzung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

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## Meine Herausforderungssituation (Ausgangspunkt)

**Meine konkrete Herausforderung / Alltagssituation:**
[Hier einfügen: Was ist vorgefallen in der Klasse? Welche Frage oder welches Ereignis ist der Anlass? Z.B. „Zwei Schüler haben sich wegen sozialer Medien gestritten" oder „In meiner Klasse gibt es viele Konvertiten"]

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## relipuls-Vorlage (Original – wird übernommen, wenn nicht abweichend)

**Titel:** Etikett oder echte Perspektive?
**Ausgabe:** 9. April 2026

### Zielgruppe (Original)
Klasse 8 an einer Hamburger Stadtteilschule. Die Lerngruppe ist plural zusammengesetzt; viele kennen Religion vor allem aus Medien. Vorausgesetzt wird nur die Bereitschaft, kurze Texte zu markieren und in Zweiergesprächen zu sortieren.

### Leitfrage des Tages (Original)
Die große Herausforderung ist, dass Aussagen über Religion in Medien oft schnell wie eindeutige Wahrheiten wirken, obwohl sie nur zuspitzen, verallgemeinern oder religiöse Binnenperspektiven ausblenden.

### Ziel des Unterrichts (Original)
Wir können heute unterscheiden, ob eine öffentliche Aussage über Religion eher ein Etikett oder eine sachkundige Perspektive ist, und dazu ein begründetes Urteil mit klaren Kriterien formulieren.

### Kompetenzerwartungen (Original)
- Die Lernenden können drei Perspektiven auf öffentliche Aussagen über Religion vergleichend gegenüberstellen und dabei Zuschreibung von sachkundiger Beschreibung unterscheiden.
- Die Lernenden können eine Binnenperspektive genauer lesen und deren Argumentationsstruktur rekonstruieren.
- Die Lernenden können ein begründetes Urteil zu einer öffentlichen Aussage über Religion formulieren und dabei Kriterien nennen.
- Die Lernenden können unterschiedliche Lesarten dialogisch prüfen, ohne persönliche Bekenntnisse preiszugeben.

### Ablauf (Original – Überblick)
- **Einstieg mit Netzbehauptung** (8 Min.)
- **Drei Perspektiven vergleichen** (12 Min.)
- **Eine Stimme genauer lesen** (10 Min.)
- **Ins Gespräch kommen und begründet positionieren** (10 Min.)

### Materialien (Original – M1–M4)
- **M1**: Tableau – Drei Perspektiven vergleichen (worksheet-standard)
- **M2**: Biblischer Impuls und Satzstarter – Eine Stimme genauer lesen (worksheet-standard)
- **M3**: Einstiegsfolie – Netzbehauptung (worksheet-standard)

### Didaktische Intention (Originalversion)
Die Stunde will nicht einfach drei Positionen nebeneinanderstellen, sondern eine bestimmte Lernbewegung einüben: von der schnellen Netzbehauptung zur begründeten Prüfung. Die Lernenden sollen unterscheiden lernen zwischen einer Fremdzuschreibung über Religion, einer religiösen Binnenperspektive und einer säkularen Prüfperspektive auf Sprache, Belege und Medienlogik.
Deshalb sind die drei Perspektiven im Material bewusst festgelegt: eine muslimische Binnenperspektive, eine christliche Binnenperspektive und eine säkulare medienkritische Perspektive. Die dritte Perspektive dient hier nicht als austauschbarer Platzhalter, sondern als verpflichtender Kontrast: Sie fragt nach Verallgemeinerungen, fehlenden Quellen und nach der Frage, wer überhaupt spricht. So wird die Stunde nicht nur meinungsorientiert, sondern kriterial und urteilsbildend.

### Differenzierung (Original)
- **Unterstützung:** - Vereinfachtes Tableau mit vorgegebenen Satzgerüsten und Markierhilfen (z. B. „Unterstreiche die Zuschreibung“).
- **Erweiterung:** - Zusätzliche Transferfrage: „Welche Medienlogik könnte diese Aussage in einem anderen Kontext anders rahmen?“ – kurze schriftliche Begründung.

### Quellen & Links (Original)
- [Interdisziplinarität erleben: Ein Erfahrungsbericht](https://www.uzh.ch/blog/digitalreligions/2025/01/15/interdisziplinaritaet-erleben-ein-erfahrungsbericht)
- [Anselm von Canterbury: Der Gottesbeweis](https://blogs.rpi-virtuell.de/buchempfehlungen/2026/04/08/anselm-von-canterbury-der-gottesbeweis)
- [Den Körper stärker in den Glauben einbeziehen: Christliches Yoga in Sachsen](https://www.deutschlandfunk.de/den-koerper-staerker-in-den-glauben-einbeziehen-christliches-yoga-in-sachsen-100.html)

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## Mein eigenes Arbeitsblatt (optional)

**Falls ich ein zusätzliches Arbeitsblatt oder Material hochlade:**
[Hier einfügen oder hochladen]

*Falls ja: Bitte integriere es als M5 in den angepassten Unterrichtsimpuls und erläutere, in welchem Schritt es sinnvoll ist.*

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## Materialanhang (M1–M4) – Original-Materialien zur Orientierung

Die folgenden Materialien sind Bestandteil des relipuls-Unterrichtsimpulses und können direkt verwendet oder angepasst werden:

> [!abstract] M1 Tableau – Drei Perspektiven vergleichen
>
> **Methode:** Vergleichsimpulse / Perspektivenvergleich
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/c1a210f6-6b4e-4a1d-9aea-a358ad153be0.webp)
> *Beispielhafte Illustration der Unterrichtsmethode. KI-generiert. CC0*
>
> **Klasse 8 | RUfa | Medienkritik & Urteilskompetenz**
>
> **Auftrag**  
> Arbeitet zu zweit. Lest die Netzbehauptung „Religion ist wieder mal schuld“.  
> Füllt das Tableau aus: Was würde die Aussage aus den drei Perspektiven nahelegen?  
> Markiert mit **Z** (Zuschreibung / Etikett) oder **S** (sachkundige Beschreibung), was eher zutrifft.  
> Nutzt die Satzstarter unten, wenn ihr nicht weiterwisst.
> Die dritte Spalte ist bewusst als säkulare medienkritische Perspektive angelegt: Sie fragt nach Belegen, sprachlicher Zuspitzung und danach, welche Stimmen in der Behauptung fehlen.
>
> **Netzbehauptung (zur Erinnerung):**  
> „Religion ist wieder mal schuld“
>
> | Perspektive          | Was die Aussage nahelegt | Z oder S? | Begründung / Hinweis auf Medienlogik |
> |----------------------|---------------------------|-----------|---------------------------------------|
> | **Muslimische Perspektive** |                           |           |                                       |
> | **Christliche Perspektive** |                           |           |                                       |
> | **Säkulare medienkritische Perspektive** |                           |           |                                       |
>
> **Fiktive Beispielzeile (bereits ausgefüllt, kein religiöses Selbstzeugnis):**  
> Zugespitzte Fremdzuschreibung über eine muslimische Perspektive | „Islam ist gewalttätig“ | **Z** | Oft wird nur ein Konflikt herausgepickt, ohne die vielfältigen muslimischen Stimmen zur Gewaltfreiheit zu nennen (Medienlogik: Aufmerksamkeit durch Vereinfachung).
> Hinweis: Diese Zeile ist ein bewusst konstruiertes Erprobungsbeispiel für eine pauschale Behauptung und gerade keine sachkundige Formulierung einer muslimischen Position.
>
> **Satzstarter**  
> - Aus dieser Perspektive würde man sagen: „…“  
> - Das ist eher eine Zuschreibung, weil…  
> - Eine sachkundige Beschreibung müsste berücksichtigen…  
> - Die Medienlogik sorgt dafür, dass…  
> - Das erinnert mich an die Aufforderung „Prüft aber alles und das Gute behaltet“ (1 Thess 5,21), weil…
>
> **Unterstützung (ausführlicher als Standard):**  
> 1. Unterstreicht zuerst alle starken Wörter in der Behauptung (z. B. „wieder mal“, „schuld“).  
> 2. ***Überlegt dann:*** Wer spricht hier eigentlich? Welche religiöse Stimme fehlt?
> 3. **Nutzt diese Hilfsfragen für jede Spalte:**
>    - Was würde ein Mensch aus dieser Perspektive konkret antworten, wenn er die Schlagzeile liest? (Schreibt 1 kurzen Satz.)  
>    - Warum ist das eher **Z** (nur Etikett) oder eher **S** (genaue Beschreibung)?  
>    - Welche Information fehlt, damit es sachkundiger wird? (z. B. „Es wird nicht erwähnt, dass…“)  
> Schreibt zuerst nur Stichpunkte, bevor ihr die Tabelle ganz ausfüllt.

> [!abstract] M2 Biblischer Impuls und Satzstarter – Eine Stimme genauer lesen
>
> **Methode:** Satzstarter und Unterstützungsraster (Differenzierung)
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/ab8b9bb7-dde0-45ff-b0f9-b721423066c9.webp)
> *Beispielhafte Illustration der Unterrichtsmethode. KI-generiert. CC0*
>
> **Klasse 8 | RUfa | Medienkritik & Urteilskompetenz**
>
> **1. Gemeinsam lesen**  
> „Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.“  
> (1 Joh 4,1)
>
> **2. Arbeitsauftrag (Einzelarbeit, danach Austausch)**  
> Übertrage die Haltung des biblischen Impulses auf die Netzbehauptung „Religion ist wieder mal schuld“.  
> Rekonstruiere, wie eine christliche Binnenperspektive beim Prüfen helfen kann.  
> Schreibe mindestens zwei Sätze in dein Heft.  
> Nutze danach die Abschlussfrage, um dein Heft-Ergebnis direkt auf das Tableau aus M1 anzuwenden.
>
> **Satzstarter (direkt nutzen)**  
> - Diese Aussage bleibt unsachkundig, weil sie…  
> - Eine christliche Binnenperspektive würde zuerst prüfen, ob…  
> - Der biblische Impuls „prüft die Geister“ (1 Joh 4,1) bedeutet hier, dass man…  
> - Statt nur ein Etikett zu kleben, sollte man fragen…  
> - Das Gute behalten (1 Thess 5,21) würde in diesem Fall heißen…  
> - Eine sachkundigere Beschreibung müsste berücksichtigen, dass aus christlicher Sicht…
>
> **Klarer Merksatz zur Binnenperspektive:**  
> **Biblischer Impuls (Zitat):** „Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind…“ (1 Joh 4,1)  
> **Eigene Deutung:** Die Bibel fordert selbst zum kritischen Prüfen auf. Religion ist hier nicht nur Gegenstand der Kritik, sondern enthält auch eine eigene Haltung zum Prüfen.
>
> **Abschlussfrage für den Austausch und direkte Weiterarbeit an M1:**  
> Nehmt eure Notiz aus M2 und schaut auf euer ausgefülltes Tableau aus M1.  
> Entscheidet gemeinsam:  
> - Welche Spalte muss korrigiert oder ergänzt werden?  
> - Schreibt die neue, verbesserte Version der betreffenden Zeile direkt in euer Tableau (mit neuem **Z/S** und neuer Begründung).  
> Beispiel: „Christliche Perspektive – neue Zeile: Die Aussage ignoriert, dass Christen selbst zur Prüfung aufgefordert sind.“

> [!abstract] M3 Einstiegsfolie – Netzbehauptung
>
> **Methode:** Netzbehauptung / Medienkritik an viralen Claims (Plenumsgespraech)
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/8f1cf5f8-4145-43b2-8328-5387a01bb64c.webp)
> *Beispielhafte Illustration der Unterrichtsmethode. KI-generiert. CC0*
>
> **Klasse 8 | RUfa | Medienkritik & Urteilskompetenz**
>
> **Für die Lehrkraft zur Projektion / Ausdruck:**
>
> **Netzbehauptung**
>
> **„Religion ist wieder mal schuld“**
>
> **Frage für das Plenum:**
> Woran merkt ihr, ob hier wirklich über Religion gesprochen wird – oder ob nur ein Etikett benutzt wird?
>
> **Hinweis für die Sammlung an der Tafel:**
> Notiert alle Schüler*innen-Ideen darunter (z. B. starke Wörter, fehlende Stimmen, schnelle Vereinfachung, fehlende Quellen).
>
> **Kurze Zusatzinformation (nur für die Lehrkraft, nicht vorlesen):**
> Diese Behauptung dient als anonymisiertes Beispiel für virale Claims. Sie wird in den folgenden Schritten mit M1 und M2 weiterbearbeitet.
>
>
>
>
> [!tip] Praxistipp
> **Medienlogik** bezeichnet typische Muster, nach denen Medien Themen auswählen und darstellen, damit sie Aufmerksamkeit bekommen und in das jeweilige Medium passen. Medienlogik vs. religionskundige Beschreibung. Ich lasse die Klasse nicht für oder gegen eine Religion positionieren, sondern für Kriterien arbeiten: Welche Quellenlage? Welche Begriffe? Welche Perspektive? Und wer spricht überhaupt?

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## Phase 1: Analysiere & skizziere einen Anpassungsvorschlag

**Anweisung:**
1. Vergleiche meine Lerngruppe mit der Originalzielgruppe.
2. Ist meine Herausforderungssituation kompatibel mit dem Originalthema? Oder braucht es eine Umgestaltung?
3. Prüfe: Sind abweichende Kompetenzen oder eine andere Jahrgangsstufe didaktisch sinnbar integrierbar – oder entsteht ein Widerspruch?
4. Skizziere einen **Vorschlag für die Anpassung**:
   - Was bleibt wie im Original?
   - Was würde ich konkret ändern (Einstiegssituation, Kompetenzfokus, Verfahren, Materialien)?
   - Warnung: Falls die Anpassung didaktisch problematisch wäre (z.B. Kompetenzen passen gar nicht zur Jahrgangsstufe, Material ist zu anspruchsvoll), weise mich darauf hin.
5. **Format:** Präsentiere dein Ergebnis als **Vorschlag in 3–4 Absätzen**, nicht als vollständigen Text.

**Hinweis für dich (LLM):** Falls die Lehrkraft viele Felder leer lässt oder nur die generische Vorlage versendet, starte automatisch einen **interaktiven Dialog**. Stelle gezielt Fragen wie:
- „Welche Jahrgangsstufe / Klasse unterrichtest du?"
- „Was ist die konkrete Situation / das Ereignis in deiner Klasse?"
- „Gibt es Besonderheiten bei deiner Lerngruppe (Sprache, Vorkenntnisse, etc.)?"
- Und baue damit den Adaptionsvorschlag auf. Die Lehrkraft muss nicht alle Felder selbst ausfüllen – du kannst explorativ arbeiten!

**Bitte beginne mit Phase 1.**

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## Phase 2: Vollständige Anpassung (nach Ihrer Zustimmung)

*Warte auf Ihre Antwort zur Phase 1. Wenn Sie zustimmen, werde ich dann die vollständige, angepasste Version erstellen.*

Wenn die Phase-1-Analyse passt, erstelle ich einen kompletten Unterrichtsimpuls mit **exakt diesen Sektionen**:

### Frontmatter
```
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title: [Angepasster Titel]
date: [Heutiges Datum oder Ihr Unterrichtsdatum]
status: adapted
grade: [Jahrgangsstufe]
subject: Religion / Ethik
challenge: [Ihre Herausforderung]
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```

### body_markdown (mit Callouts)

- **Einleitung** (1–2 Absätze zur Einstimmung auf die Herausforderung)

> [!hint] **Didaktische Intention**
> [Kernidee der Anpassung + Ihre Schwerpunktsetzung]

> [!info] **Zielgruppe**
> [Ihre Lerngruppe, Lernvoraussetzungen, ggf. Abweichung vom Original]

> [!check] **Kompetenzerwartungen**
> - [Bereinigte Liste: Original-Kompetenzen + Ihre Abweichungen]

> [!todo] **Ablauf** (45 Minuten – BEISPIEL)
> 1. **[Titel] ([Minuten])**
>    - *Aktivität*: ...
>    - *Lehrkraft*: ...
>    - *Sozialform*: ...
>    - *Materialien*: M1, M2, ...
>    - *Ergebnis*: ...
> 
> 2. **[Titel] ([Minuten])**
>    - ...

> [!adapt] **Differenzierung**
> - **Unterstützung**: ...
> - **Erweiterung**: ...

**Abschluss** (Leitgedanke, Ausblick)

> [!info] **Quellen & Links**
> - ...

### materials (Materialanhang)
- **M1**: [Titel], Typ: [Arbeitsblatt / Karte / ...], Methode: ...
- **M2**: ...
- **M3**: ...
- **M4**: ...
- [**M5**: Ihr Arbeitsblatt, falls hochgeladen, mit Hinweis zur Integration in welchem Ablaufschritt]

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## Hinweise zur Nutzung

- **Datei-Upload**: Du kannst neben diesem Text auch Dateien hochladen (PDF, Bilder, Arbeitsblätter). Der Prompt berücksichtigt diese automatisch.
- **Länge**: Für volle Funktionalität empfohlen: ChatGPT 4, Claude 3.5 Sonnet oder besser.
- **Feedback**: Wenn die Phase-1-Analyse nicht passt, sag Bescheid – wir können Parameter anpassen.
- **Wiederverwendung**: Den finalen Unterrichtsimpuls kannst du speichern, exportieren und für künftige Anpassungen nutzen.
