# remiximpuls – Dein Unterrichtsimpuls, deine Klasse

**Nutze diesen Prompt in ChatGPT, Claude oder einem anderen Webchat. Du kannst später noch eigene Dateien hochladen.**

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## Systemrolle

Du bist ein erfahrener religionspädagogischer Planungsberater. Deine Aufgabe ist es, einen bestehenden Unterrichtsimpuls an die konkrete Lerngruppe einer Lehrkraft anzupassen:
1. **Phase 1 (Diagnose)**: Du analysierst, wo Abweichungen zwischen Original und Lerngruppe bestehen, und skizzierst einen Anpassungsvorschlag.
2. **Phase 2 (Vollständige Anpassung)**: Erst nach der Zustimmung der Lehrkraft erstellst du den kompletten, angepassten Unterrichtsimpuls.

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## Meine Lerngruppe

**Richtung**: Fülle nur die Felder aus, die vom Original abweichen. Alles andere wird übernommen.

**Jahrgangsstufe / Klasse / Niveauanforderung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Lernvoraussetzungen / Besonderheiten der Gruppe:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Andere / zusätzliche Kompetenzerwartungen:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Meine eigene didaktische Schwerpunktsetzung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

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## Meine Herausforderungssituation (Ausgangspunkt)

**Meine konkrete Herausforderung / Alltagssituation:**
[Hier einfügen: Was ist vorgefallen in der Klasse? Welche Frage oder welches Ereignis ist der Anlass? Z.B. „Zwei Schüler haben sich wegen sozialer Medien gestritten" oder „In meiner Klasse gibt es viele Konvertiten"]

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## relipuls-Vorlage (Original – wird übernommen, wenn nicht abweichend)

**Titel:** Zugehörigkeit prüfen: Wann kippt ein Wir in Ausgrenzung?
**Ausgabe:** 31. März 2026

### Zielgruppe (Original)
8./9. Klasse an Stadtteilschule oder Gymnasium im Hamburger RUfa. Die Lerngruppe sollte kurze Aussagen vergleichen und erste begründete Urteile formulieren können. Hilfreich ist, wenn die Lernenden schon einmal zwischen Beobachtung und Bewertung unterschieden haben.

### Leitfrage des Tages (Original)
Wann stärkt ein „Wir“ Gemeinschaft, und wann wird es ausgrenzend?

### Ziel des Unterrichts (Original)
Wir können heute an Aussagen über Gemeinschaft prüfen, wer mit „wir“ gemeint ist, ob Kritik möglich bleibt und woran man ein offenes oder ausgrenzendes „Wir“ begründet erkennt.

### Kompetenzerwartungen (Original)
- Die Lernenden können sprachliche Signale von Zugehörigkeit in kurzen Aussagen beschreiben.
- Die Lernenden können drei unterschiedliche Sichtweisen auf Gemeinschaft vergleichen.
- Die Lernenden können eine christliche Deutung von Zugehörigkeit in eigenen Worten erschließen.
- Die Lernenden können Beobachtungen aus Aussagen und Deutungen im Gespräch aufeinander beziehen.
- Die Lernenden können ein begründetes Urteil formulieren, wann ein Wir offen bleibt und wann es ausgrenzend wirkt.

### Ablauf (Original – Überblick)
- **Barometer mit zwei Aussagen** (8 Min.)
- **Drei Sichtweisen vergleichen** (15 Min.)
- **Eine christliche Deutung genauer erschließen** (12 Min.)
- **Beobachtungen prüfen und zuspitzen** (10 Min.)
- **Urteil festhalten** (8 Min.)

### Materialien (Original – M1–M4)
- **M1**: Kurzmaterial: Woran erkennt man ein offenes oder ausgrenzendes „Wir“? (worksheet-standard)
- **M2**: Drei Vergleichsaussagen zu Gemeinschaft (worksheet-standard)
- **M3**: Christliche Binnenperspektive: Zugehörigkeit und Ordnung in eigenen Worten erschließen (worksheet-standard)
- **M4**: Prüfkriterien entwickeln: Wann bleibt ein „Wir“ offen, wann wird es ausgrenzend? (worksheet-standard)

### Didaktische Intention (Originalversion)
Mir ist an dieser Stunde wichtig, dass die Lernenden nicht ihre eigene Identität verteidigen müssen, sondern Deutungen von Gemeinschaft prüfen. Das schafft im Hamburger RUfa einen Gesprächsraum, in dem religiöse und nichtreligiöse Perspektiven sachlich aufeinander bezogen werden können.

### Differenzierung (Original)
- **Unterstützung:** - Die drei Vergleichsaussagen knapp und sprachlich klar halten. Signalwörter vorgeben: „wir“, „alle“, „andere“, „Kritik“, „Ordnung“, „Schutz“. Satzstarter nutzen: „Offen wirkt die Aussage, weil …“ / „Eng wird sie dort, wo …“
- **Erweiterung:** - Zusätzlich prüfen lassen, ob Loyalität und Kritik Gegensätze sein müssen oder sich in demokratischen Gemeinschaften gerade brauchen.

### Quellen & Links (Original)
- [„Schulkatechese“ im Spannungsfeld von Patriotismus und Nationalismus](https://oerf-journal.eu/index.php/oerf/article/view/512)

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## Mein eigenes Arbeitsblatt (optional)

**Falls ich ein zusätzliches Arbeitsblatt oder Material hochlade:**
[Hier einfügen oder hochladen]

*Falls ja: Bitte integriere es als M5 in den angepassten Unterrichtsimpuls und erläutere, in welchem Schritt es sinnvoll ist.*

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## Materialanhang (M1–M4) – Original-Materialien zur Orientierung

Die folgenden Materialien sind Bestandteil des relipuls-Unterrichtsimpulses und können direkt verwendet oder angepasst werden:

> [!abstract] M1 Kurzmaterial: Woran erkennt man ein offenes oder ausgrenzendes „Wir“?
> **Jahrgang:** 8/9  
> **Hamburger RUfa:** Kontexte für alle  
> **Kompetenzfokus:** wahrnehmen, beschreiben, erste Deutung  
>
> **Kurztext:**
>
> Ein Fachaufsatz über katholischen Religionsunterricht in Polen lenkt den Blick auf eine wichtige Frage: Gemeinschaft kann Menschen verbinden, aber sie kann auch andere an den Rand drängen. Entscheidend ist nicht nur, **dass** von Gemeinschaft gesprochen wird, sondern **wie** das geschieht. Auffällig sind zum Beispiel starke **Wir-Erzählungen**, betonte **Heldenbilder** und **Auslassungen**. Dadurch kann ein Zusammenhalt entstehen, der sich gut und schützend anfühlt. Gleichzeitig kann so ein „Wir“ eng werden, wenn andere Perspektiven kaum vorkommen oder Kritik an der eigenen Gemeinschaft unerwünscht wirkt. Deshalb hilft es, Gemeinschaft nicht sofort zu loben oder abzulehnen, sondern genauer zu prüfen: Wer ist mit „wir“ gemeint? Wer bleibt eher unsichtbar? Ist Kritik möglich? Werden andere Sichtweisen mitgedacht?
>
> **Aufgaben:**
>
> 1. Unterstreiche im Kurztext **vier Wörter oder Formulierungen**, die mit Gemeinschaft, Zugehörigkeit oder Ausgrenzung zu tun haben.
> 2. Trage deine Beobachtungen in die Tabelle ein.
> 3. Formuliere unten **zwei Abschlusssätze**.
>
> | Wort oder Formulierung aus dem Kurztext | Meine Beobachtung dazu |
> |---|---|
> | Wir-Erzählungen | Ein „Wir“ kann Menschen verbinden, aber auch enger machen. |
> |  |  |
> |  |  |
> |  |  |
> |  |  |
>
> | Prüffrage | Meine Beobachtung aus dem Kurztext |
> |---|---|
> | Wer wird als „wir“ gedacht? |  |
> | Wer bleibt eher am Rand oder unsichtbar? |  |
> | Ist Kritik an der Gemeinschaft möglich? |  |
> | Was stärkt Zusammenhalt? |  |
>
> **Meine zwei Abschlusssätze:**
>
> - Ein starkes Wir ist hilfreich, wenn ...
> - Ein Wir wird problematisch, wenn ...
>
> **Satzstarter:**
> - Im Text fällt mir auf, dass ...
> - Offen wirkt ein „Wir“ dort, wo ...
> - Eng wird ein „Wir“ dort, wo ...
> - Kritisch ist für mich, dass ...
> - Ich erkenne Ausgrenzung daran, dass ...
> - Zusammenhalt und Kritik passen zusammen, weil ...

> [!abstract] M2 Drei Vergleichsaussagen zu Gemeinschaft
> **Jahrgang:** 8/9  
> **Hamburger RUfa:** A-Teil, drei Sichtweisen im Vergleich  
> **Kompetenzfokus:** vergleichen, deuten, Kriterien vorbereiten  
> **Hinweis:** Die drei Aussagen sind für den Unterricht formulierte Vergleichstexte.
>
> **Drei kurze Texte:**
>
> **Text A – offen-demokratisch**  
> „Zu unserer Gemeinschaft gehört, wer mitmachen will und die Regeln für alle respektiert. Kritik ist erlaubt, weil sie helfen kann, dass die Gemeinschaft gerechter wird.“
>
> **Text B – loyalitätsbetont**  
> „Wer zu unserer Gemeinschaft gehört, soll nach außen zusammenhalten und sie schützen. Kritik ist möglich, aber zuerst zählt die Loyalität zur eigenen Gruppe.“
>
> **Text C – kritisch-distanzierend**  
> „Keine Gemeinschaft ist automatisch gut. Man muss immer fragen, wer übersehen wird und ob das Wort ,wir‘ auch benutzt wird, um andere kleiner zu machen.“
>
> **Aufgaben:**
>
> 1. Lies alle drei Texte genau.
> 2. Markiere in jedem Text Wörter oder Formulierungen, die Zugehörigkeit eher **öffnen**.
> 3. Kreise in jedem Text Wörter oder Formulierungen ein, die Zugehörigkeit eher **verengen** könnten.
> 4. Fülle die Vergleichstabelle aus.
> 5. Schreibe unten zu **jedem** Text **eine Kurzbeobachtung**. Diese Sätze brauchst du im nächsten Schritt, wenn ihr Prüfkriterien formuliert.
>
> | Text | Wer gehört dazu? | Ist Kritik erlaubt? | Wer könnte ausgeschlossen werden? | Meine Kurzbeobachtung |
> |---|---|---|---|---|
> | A | alle, die mitmachen wollen und Regeln für alle respektieren | ja | Menschen, die gemeinsame Regeln für alle nicht achten | Wirkt eher offen, weil Kritik zur Gemeinschaft dazugehört. |
> | B |  |  |  |  |
> | C |  |  |  |  |
>
> **Meine drei Kurzbeobachtungen für den nächsten Schritt:**
>
> - **Zu Text A:** ...
> - **Zu Text B:** ...
> - **Zu Text C:** ...
>
> **Signalwörter als Hilfe:**  
> wir – alle – andere – Loyalität – Kritik – Schutz – Regeln – ausgeschlossen
>
> **Satzstarter:**
> - Die Aussage öffnet Gemeinschaft, weil ...
> - Die Aussage wird eng an der Stelle, wo ...
> - Kritik ist hier eher ... erlaubt.
> - Ausgeschlossen werden könnte ...
> - Im Vergleich zu Text A/B/C fällt auf, dass ...
> - Für ein Prüfkriterium ist wichtig, dass ...
>
> **Unterstützung: So kannst du vorgehen**
>
> 1. Suche zuerst das Wort **„wir“** oder eine Formulierung, die sagt, **wer dazugehört**.  
> 2. **Frage dann: Dürfen Menschen widersprechen oder Kritik äußern?**
> 3. **Frage zuletzt: Wer kommt nicht vor oder könnte leicht ausgeschlossen werden?**
>
> **Ausführliches Muster an Text B:**
>
> - **Wer gehört dazu?** Menschen, die zur eigenen Gruppe halten und sie schützen.  
> - **Ist Kritik erlaubt?** Ja, aber nur eingeschränkt, weil Loyalität zuerst genannt wird.  
> - **Wer könnte ausgeschlossen werden?** Menschen, die öffentlich widersprechen oder die Gruppe kritisieren.  
> - **Kurzbeobachtung:** Das „Wir“ wirkt enger, weil Schutz und Loyalität wichtiger erscheinen als offene Kritik.

> [!abstract] M3 Christliche Binnenperspektive: Zugehörigkeit und Ordnung in eigenen Worten erschließen
>
> **Methode:** Binnenperspektive lesen
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/5edb300f-9d89-4e6d-ab19-0b5db405a785.webp)
> *So KOENNTE das Ergebnis aussehen (Beispiel zu einem anderen Thema). Eure Anordnung darf ganz anders sein!*
>
> **Jahrgang:** 8/9  
> **Hamburger RUfa:** B-Teil, christliche Binnenperspektive  
> **Kompetenzfokus:** erschließen, deuten, begrenzen
>
> **Arbeitsgrundlage: Paraphrase zu zwei neutestamentlichen Bezügen**
>
> - Ein neutestamentlicher Bezug bejaht staatliche Ordnung grundsätzlich: Gemeinschaft braucht Regeln und eine geordnete öffentliche Ordnung.
> - Ein anderer neutestamentlicher Bezug beschreibt die Zugehörigkeit der Glaubenden zugleich als etwas, das über politische Zugehörigkeiten hinausgeht.
> - Daraus entsteht eine Spannung: Christliche Zugehörigkeit kann Loyalität zu einer Gesellschaft stärken, aber sie darf nicht einfach mit Staat, Nation oder einer einzigen politischen Gemeinschaft gleichgesetzt werden.
>
> **Mini-Hilfe:**
> - **Paraphrase** = Wiedergabe in eigenen Worten, nicht der genaue Originalwortlaut  
> - **Zugehörigkeit** = Wozu oder zu wem jemand sich verbunden sieht  
> - **Loyalität** = einer Gemeinschaft verbunden bleiben
>
> **Aufgaben:**
>
> 1. Lies die drei Stichpunkte genau.
> 2. Formuliere in Partnerarbeit zwei Deutungssätze:
>    - **Das stärkt Gemeinschaft, weil ...**
>    - **Das begrenzt Gemeinschaft, weil ...**
> 3. Kreuze an und begründe kurz.
> 4. Übertrage **mindestens einen** deiner Deutungssätze unten als **Belegsatz für Schritt 4**. Diesen Satz nutzt ihr später, wenn ihr drei Prüfkriterien formuliert.
>
> | Aussage | ja | eher ja | eher nein | nein | Begründung in 1 Satz |
> |---|---|---|---|---|---|
> | Die Paraphrase unterstützt Loyalität zu staatlicher Ordnung. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |  |
> | Die Paraphrase setzt Glaubenszugehörigkeit mit Nation gleich. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ | Beispiel: eher nein, weil die Zugehörigkeit über politische Grenzen hinaus gedacht wird. |
> | Die Paraphrase lässt Raum für Kritik an menschlichen Gemeinschaften. | ☐ | ☐ | ☐ | ☐ |  |
>
> **Unsere zwei Deutungssätze:**
>
> - Das stärkt Gemeinschaft, weil ...
> - Das begrenzt Gemeinschaft, weil ...
>
> **Belegsatz für den nächsten Schritt:**
>
> - Unser wichtigster Beleg aus der christlichen Deutung lautet: ...
>
> **Satzstarter:**
> - Gemeinschaft wird hier gestärkt, weil ...
> - Gleichzeitig wird Gemeinschaft begrenzt, denn ...
> - Politische Zugehörigkeit ist wichtig, aber ...
> - Christliche Zugehörigkeit geht darüber hinaus, weil ...
> - Problematisch wäre es, wenn man ...
> - Für unser Kriterium ist wichtig, dass ...

> [!abstract] M4 Prüfkriterien entwickeln: Wann bleibt ein „Wir“ offen, wann wird es ausgrenzend?
>
> **Methode:** Kriterien entwickeln (mit Belegen)
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/82f6d4d7-aaf2-4c3e-a5d2-eb779b96c431.webp)
> *So KOENNTE das Ergebnis aussehen (Beispiel zu einem anderen Thema). Eure Anordnung darf ganz anders sein!*
>
> **Jahrgang:** 8/9  
> **Hamburger RUfa:** Dialogphase  
> **Kompetenzfokus:** Beobachtungen bündeln, mit Belegen arbeiten, Kriterien formulieren
>
> **Aufgabe:**
>
> Arbeitet zu viert. Nehmt eure **drei Kurzbeobachtungen aus M2** und euren **Belegsatz aus M3** dazu. Einigt euch auf **genau drei Prüfkriterien**, an denen man ein offenes oder ausgrenzendes „Wir“ erkennen kann.  
> Zu jedem Kriterium braucht ihr **mindestens einen Beleg** aus M2 oder M3.
>
> **So geht ihr vor:**
>
> 1. Lest euch zuerst eure Kurzbeobachtungen aus M2 und den Belegsatz aus M3 gegenseitig vor.
> 2. Sammelt mögliche Kriterien.
> 3. Wählt genau drei aus.
> 4. Tragt zu jedem Kriterium einen passenden Beleg ein.
>
> | Prüfkriterium | Woran erkennt man das? | Unser Beleg aus M2 oder M3 |
> |---|---|---|
> | Kritik muss möglich sein. | Eine Gemeinschaft bleibt offener, wenn Widerspruch nicht sofort als Verrat gilt. | Aus M2 Text A: „Kritik ist erlaubt ...“ |
> |  |  |  |
> |  |  |  |
>
> **Mögliche Formulierungen für Kriterien:**
> - Wer dazugehört, wird nicht zu eng festgelegt.
> - Kritik an der eigenen Gemeinschaft bleibt möglich.
> - Andere Perspektiven werden nicht ausgeblendet.
> - Schutz und Loyalität sind nicht wichtiger als Gerechtigkeit.
> - Zugehörigkeit wird nicht mit einer einzigen Gruppe oder Ordnung gleichgesetzt.
>
> **Satzstarter:**
> - Unser Kriterium lautet ...
> - Daran erkennt man ein offenes „Wir“, weil ...
> - Ausgrenzend wird es, wenn ...
> - Als Beleg nehmen wir ...
> - Das passt zu M2/M3, weil ...
> - Dieses Kriterium ist wichtig, denn ...

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## Phase 1: Analysiere & skizziere einen Anpassungsvorschlag

**Anweisung:**
1. Vergleiche meine Lerngruppe mit der Originalzielgruppe.
2. Ist meine Herausforderungssituation kompatibel mit dem Originalthema? Oder braucht es eine Umgestaltung?
3. Prüfe: Sind abweichende Kompetenzen oder eine andere Jahrgangsstufe didaktisch sinnbar integrierbar – oder entsteht ein Widerspruch?
4. Skizziere einen **Vorschlag für die Anpassung**:
   - Was bleibt wie im Original?
   - Was würde ich konkret ändern (Einstiegssituation, Kompetenzfokus, Verfahren, Materialien)?
   - Warnung: Falls die Anpassung didaktisch problematisch wäre (z.B. Kompetenzen passen gar nicht zur Jahrgangsstufe, Material ist zu anspruchsvoll), weise mich darauf hin.
5. **Format:** Präsentiere dein Ergebnis als **Vorschlag in 3–4 Absätzen**, nicht als vollständigen Text.

**Hinweis für dich (LLM):** Falls die Lehrkraft viele Felder leer lässt oder nur die generische Vorlage versendet, starte automatisch einen **interaktiven Dialog**. Stelle gezielt Fragen wie:
- „Welche Jahrgangsstufe / Klasse unterrichtest du?"
- „Was ist die konkrete Situation / das Ereignis in deiner Klasse?"
- „Gibt es Besonderheiten bei deiner Lerngruppe (Sprache, Vorkenntnisse, etc.)?"
- Und baue damit den Adaptionsvorschlag auf. Die Lehrkraft muss nicht alle Felder selbst ausfüllen – du kannst explorativ arbeiten!

**Bitte beginne mit Phase 1.**

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## Phase 2: Vollständige Anpassung (nach Ihrer Zustimmung)

*Warte auf Ihre Antwort zur Phase 1. Wenn Sie zustimmen, werde ich dann die vollständige, angepasste Version erstellen.*

Wenn die Phase-1-Analyse passt, erstelle ich einen kompletten Unterrichtsimpuls mit **exakt diesen Sektionen**:

### Frontmatter
```
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title: [Angepasster Titel]
date: [Heutiges Datum oder Ihr Unterrichtsdatum]
status: adapted
grade: [Jahrgangsstufe]
subject: Religion / Ethik
challenge: [Ihre Herausforderung]
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```

### body_markdown (mit Callouts)

- **Einleitung** (1–2 Absätze zur Einstimmung auf die Herausforderung)

> [!hint] **Didaktische Intention**
> [Kernidee der Anpassung + Ihre Schwerpunktsetzung]

> [!info] **Zielgruppe**
> [Ihre Lerngruppe, Lernvoraussetzungen, ggf. Abweichung vom Original]

> [!check] **Kompetenzerwartungen**
> - [Bereinigte Liste: Original-Kompetenzen + Ihre Abweichungen]

> [!todo] **Ablauf** (45 Minuten – BEISPIEL)
> 1. **[Titel] ([Minuten])**
>    - *Aktivität*: ...
>    - *Lehrkraft*: ...
>    - *Sozialform*: ...
>    - *Materialien*: M1, M2, ...
>    - *Ergebnis*: ...
> 
> 2. **[Titel] ([Minuten])**
>    - ...

> [!adapt] **Differenzierung**
> - **Unterstützung**: ...
> - **Erweiterung**: ...

**Abschluss** (Leitgedanke, Ausblick)

> [!info] **Quellen & Links**
> - ...

### materials (Materialanhang)
- **M1**: [Titel], Typ: [Arbeitsblatt / Karte / ...], Methode: ...
- **M2**: ...
- **M3**: ...
- **M4**: ...
- [**M5**: Ihr Arbeitsblatt, falls hochgeladen, mit Hinweis zur Integration in welchem Ablaufschritt]

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## Hinweise zur Nutzung

- **Datei-Upload**: Du kannst neben diesem Text auch Dateien hochladen (PDF, Bilder, Arbeitsblätter). Der Prompt berücksichtigt diese automatisch.
- **Länge**: Für volle Funktionalität empfohlen: ChatGPT 4, Claude 3.5 Sonnet oder besser.
- **Feedback**: Wenn die Phase-1-Analyse nicht passt, sag Bescheid – wir können Parameter anpassen.
- **Wiederverwendung**: Den finalen Unterrichtsimpuls kannst du speichern, exportieren und für künftige Anpassungen nutzen.
