# remiximpuls – Dein Unterrichtsimpuls, deine Klasse

**Nutze diesen Prompt in ChatGPT, Claude oder einem anderen Webchat. Du kannst später noch eigene Dateien hochladen.**

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## Systemrolle

Du bist ein erfahrener religionspädagogischer Planungsberater. Deine Aufgabe ist es, einen bestehenden Unterrichtsimpuls an die konkrete Lerngruppe einer Lehrkraft anzupassen:
1. **Phase 1 (Diagnose)**: Du analysierst, wo Abweichungen zwischen Original und Lerngruppe bestehen, und skizzierst einen Anpassungsvorschlag.
2. **Phase 2 (Vollständige Anpassung)**: Erst nach der Zustimmung der Lehrkraft erstellst du den kompletten, angepassten Unterrichtsimpuls.

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## Meine Lerngruppe

**Richtung**: Fülle nur die Felder aus, die vom Original abweichen. Alles andere wird übernommen.

**Jahrgangsstufe / Klasse / Niveauanforderung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Lernvoraussetzungen / Besonderheiten der Gruppe:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Andere / zusätzliche Kompetenzerwartungen:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Meine eigene didaktische Schwerpunktsetzung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

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## Meine Herausforderungssituation (Ausgangspunkt)

**Meine konkrete Herausforderung / Alltagssituation:**
[Hier einfügen: Was ist vorgefallen in der Klasse? Welche Frage oder welches Ereignis ist der Anlass? Z.B. „Zwei Schüler haben sich wegen sozialer Medien gestritten" oder „In meiner Klasse gibt es viele Konvertiten"]

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## relipuls-Vorlage (Original – wird übernommen, wenn nicht abweichend)

**Titel:** KI prüfen, Regeln aushandeln, Verantwortung klären
**Ausgabe:** 25. März 2026

### Zielgruppe (Original)
Klasse 8 oder 9 im Hamburger RUfa an Stadtteilschule oder Gymnasium. 
Kein technisches Vorwissen nötig. Sinnvoll ist nur die Alltagserfahrung: Digitale Texte können plausibel wirken – und trotzdem problematisch sein.

### Leitfrage des Tages (Original)
Wie können wir KI-Ergebnisse nutzen, ohne Verantwortung abzugeben, und welche gemeinsamen Regeln machen ihren Einsatz verlässlich?

### Ziel des Unterrichts (Original)
Wir können heute an einem KI-Alltagsfall und an zwei Expertinnenstimmen zeigen, was geprüft werden muss, wie Verantwortung verteilt wird und welche Regeln für einen verantwortlichen KI-Einsatz begründet sinnvoll sind.

### Kompetenzerwartungen (Original)
- einen KI-Alltagsfall als Frage nach Verlässlichkeit und Verantwortung beschreiben.
- Kernaussagen aus zwei Interviewstimmen zu Prüfen, Regeln und Gemeinwohl vergleichen.
- aus einer Expertenstimme ein Regelprofil für verantwortlichen KI-Einsatz rekonstruieren.
- ein begründetes Urteilsstatement zu Regeln für KI in Schule, Verein oder Jugendgruppe formulieren.

### Ablauf (Original – Überblick)
- **Alltagsfall als Einstieg** (8 Min.)
- **Zwei Expertinnenstimmen vergleichen** (15 Min.)
- **Eine Stimme genauer lesen – Regelprofil rekonstruieren** (10 Min.)
- **Position beziehen und begründen** (12 Min.)

### Materialien (Original – M1–M4)
- **M1**: Alltagsfall: Jugendgruppe und KI-Infotext (worksheet-standard)
- **M2**: Vergleich: Zwei Expertinnenstimmen zu KI und Verantwortung (worksheet-standard)
- **M3**: Regelprofil aus der Stimme von Monika Ilves (worksheet-reflection)
- **M4**: Begründetes Regelstatement für Schule, Verein oder Jugendgruppe (worksheet-standard)

### Didaktische Intention (Originalversion)
Die Lernenden verknüpfen zwei Bewegungen: KI-Ergebnisse wirken – aber sie müssen geprüft werden. Damit Prüfung nicht zur Privatleistung wird, braucht es gemeinsame Regeln in Schule, Verein oder Jugendgruppe.

### Differenzierung (Original)
- **Unterstützung:** - Satzanfänge für die Vergleichsnotizen, angeleitete Stichwortfelder und ein vorstrukturiertes Raster fürs Regelprofil.
- **Erweiterung:** - Die Lernenden prüfen zusätzlich, ob ihre Regeln eher Einzelne entlasten, Organisationen verpflichten oder die Öffentlichkeit schützen – und markieren mögliche Konflikte zwischen Schnelligkeit, Fairness und Nachvollziehbarkeit.

### Quellen & Links (Original)
- [Ethikexpertin Cornelia Diethelm: KI braucht sozial verträgliche Transformation](https://sonntagsblatt.de/ethikexpertin-cornelia-diethelm-ki-braucht-sozial-vertraegliche-transformation)
- [KI, Ethik und Gemeinwohl: Monika Ilves über Chancen für NGOs und Zivilgesellschaft](https://sonntagsblatt.de/artikel/monika-ilves-ethik-gemeinwohl)

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## Mein eigenes Arbeitsblatt (optional)

**Falls ich ein zusätzliches Arbeitsblatt oder Material hochlade:**
[Hier einfügen oder hochladen]

*Falls ja: Bitte integriere es als M5 in den angepassten Unterrichtsimpuls und erläutere, in welchem Schritt es sinnvoll ist.*

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## Materialanhang (M1–M4) – Original-Materialien zur Orientierung

Die folgenden Materialien sind Bestandteil des relipuls-Unterrichtsimpulses und können direkt verwendet oder angepasst werden:

> [!abstract] M1 Alltagsfall: Jugendgruppe und KI-Infotext  
> **Klasse 8/9 – Hamburger RUfa – Einstieg in KI-Verantwortung**  
> 
> **Fall zum Lesen und Bearbeiten**  
> Eine Jugendgruppe in eurem Stadtteil möchte einen Infotext über ein geplantes Straßenfest veröffentlichen. Sie haben den Text mit einer KI generiert. Der Text klingt gut, ist flüssig geschrieben und wirkt professionell. Allerdings enthält er zwei sachliche Fehler (falsches Datum und falscher Veranstaltungsort) und eine problematische Formulierung, die eine bestimmte Gruppe negativ darstellt. Die Gruppe will den Text schnell online stellen, weil das Fest schon bald ist.  
> 
> **Auftrag (zu zweit, ca. 8 Minuten)**  
> Erstellt eine Tabelle mit zwei Spalten und notiert:  
> 
> | Was müsste vor der Veröffentlichung geprüft werden? | Wer trägt die Verantwortung, wenn der Text online geht? |  
> |-----------------------------------------------------|---------------------------------------------------------|  
> | 1. …                                               | …                                                       |  
> | 2. …                                               | …                                                       |  
> | 3. …                                               | …                                                       |  
> 
> **Beispielzeile (zum Start):**  
> | Was müsste geprüft werden?                          | Wer trägt Verantwortung?                                |  
> |-----------------------------------------------------|---------------------------------------------------------|  
> | Ob die Fakten (Datum, Ort) stimmen                  | Die Jugendgruppe selbst, nicht die KI                   |  
> 
> Notiert mindestens drei Prüffragen.  
> Bringt eure Notizen ins Plenum mit.

> [!abstract] M2 Vergleich: Zwei Expertinnenstimmen zu KI und Verantwortung  
>
> **Methode:** Partnerarbeit (Prüffragen & Verantwortung klären)
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/b7548458-6e4f-4b98-8042-3714ac250b35.webp)
> *Beispielhafte Illustration der Unterrichtsmethode. KI-generiert. CC0*
>
> **Klasse 8/9 – Hamburger RUfa – Vergleichsauftrag**  
> 
> Arbeitet mit den folgenden Kernaussagen aus den beiden Interviews.  
> 
> **Cornelia Diethelm** (Ethikexpertin):  
> KI liefert keine Wahrheit, sondern Ergebnisse aus Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Sie versteht die Welt nicht. Deshalb ersetzt KI menschliches Prüfen nicht. Gefährlich ist vor allem das Bild, KI sei neutral. Menschen müssen kritisch prüfen und dürfen Ergebnisse nicht unreflektiert übernehmen.  
> 
> **Monika Ilves** (Digitalexpertin):  
> KI-Nutzung in Vereinen und NGOs nimmt zu, aber fast keine Organisation hat Leitlinien. Das führt zu „Schatten-KI“. Deshalb braucht es einen gemeinsamen Code of Conduct mit Grundprinzipien. Wichtig sind Transparenz (offenlegen, welche Tools genutzt werden), Abwägung bei der Tool-Auswahl und gemeinsame Verantwortung. Organisationen sollen Regeln aushandeln, damit Risiken wie Diskriminierung oder Intransparenz verringert werden.  
> 
> **Auftrag (Partnerarbeit)**  
> Notiert zu beiden Stimmen stichwortartig in einer Tabelle:  
> 
> | Frage                        | Cornelia Diethelm                  | Monika Ilves                        |  
> |------------------------------|------------------------------------|-------------------------------------|  
> | Was soll geprüft werden?     |                                    |                                     |  
> | Wer trägt Verantwortung?     |                                    |                                     |  
> | Welche Regel hilft?          |                                    |                                     |  
> | Was bleibt problematisch?    |                                    |                                     |  
> 
> Formuliert danach in höchstens vier Sätzen einen Unterschied zwischen beiden Stimmen.  
> Satzanfänge zur Hilfe:  
> - Diethelm konzentriert sich stärker auf …  
> - Ilves betont dagegen …  
> - Der größte Unterschied ist …  
> - Beide sehen jedoch …  
> 
> **Weiterverwendung für Schritt 4**  
> Hebe die beiden wichtigsten Notizen aus der Spalte „Monika Ilves“ und deinen formulierten Unterschied gut auf. Du brauchst sie später für dein Regelstatement.

> [!abstract] M3 Regelprofil aus der Stimme von Monika Ilves  
>
> **Methode:** Regelprofil / Rekonstruktion eines Code of Conduct
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/06b62858-99dc-4914-ada2-0a8628bab15f.webp)
> *Beispielhafte Illustration der Unterrichtsmethode. KI-generiert. CC0*
>
> **Klasse 8/9 – Hamburger RUfa – Binnensicht und Rekonstruktion**  
> 
> **Längerer Auszug (Zusammenfassung der zentralen Gedanken von Monika Ilves):**  
> „Wir haben beobachtet, dass die Nutzung von KI in der Zivilgesellschaft steigt. Gleichzeitig hatte keine der Nonprofit-Organisationen irgendeine Art von Richtlinie. Dadurch entsteht eine Art Schatten-KI. Der Code of Conduct besteht aus acht Grundprinzipien. Organisationen können sich diese herunterladen und bekommen konkrete Anleitungen.  
> Der Code of Conduct ist eine Selbstverpflichtung, die sich eine Organisation in einem Aushandlungsprozess gibt. Jede Organisation entscheidet, welche Themen sie angehen will.  
> Das erste Prinzip ist Abwägung und Nutzung: Man kann überlegen, ob man eher Standardlösungen oder Open-Source-Lösungen nutzt.  
> Ein weiteres wichtiges Thema ist die Transparenz darüber, wie man künstliche Intelligenz nutzt. Man sollte offenlegen: Das sind die Tools, die wir nutzen. Im besten Fall ist man offen für Diskussion.“  
> 
> **Auftrag (Einzelarbeit)**  
> Rekonstruiert aus diesen Aussagen ein Regelprofil für verantwortlichen KI-Umgang in einer Gemeinschaft (Schule, Verein, Jugendgruppe).  
> Schreibt zu jedem der vier Bereiche **einen klaren Satz**, was eine Gemeinschaft mindestens festlegen müsste.  
> 
> 1. **Transparenz**
>    Eine Gemeinschaft muss festlegen: …  
> 
> 2. **Prüfprozess**
>    Eine Gemeinschaft muss festlegen: …  
> 
> 3. **Verantwortungszuweisung**
>    Eine Gemeinschaft muss festlegen: …  
> 
> 4. **Revisionsmöglichkeit**
>    Eine Gemeinschaft muss festlegen: …  
> 
> Nutzt die Ideen von Monika Ilves (z. B. Offenlegung der Tools, Aushandlungsprozess, gemeinsame Verantwortung).  
> 
> **Unterstützung (ausführlicher als Standard)**  
> Wenn du nicht weiterkommst, nutze diese Starthilfen (du darfst sie abändern):  
> - Transparenz: Eine Gemeinschaft muss festlegen, dass immer sichtbar sein muss, welche KI-Tools für welche Texte verwendet wurden.  
> - Prüfprozess: Eine Gemeinschaft muss festlegen, dass jeder KI-Text von mindestens zwei Personen auf Fakten und Formulierungen geprüft werden muss.  
> - Verantwortungszuweisung: Eine Gemeinschaft muss festlegen, dass nicht die KI, sondern eine benannte Person oder ein kleines Team die endgültige Verantwortung trägt.  
> - Revisionsmöglichkeit: Eine Gemeinschaft muss festlegen, dass es eine einfache Möglichkeit gibt, fehlerhafte KI-Texte nachträglich zu korrigieren und zu kennzeichnen.

> [!abstract] M4 Begründetes Regelstatement für Schule, Verein oder Jugendgruppe  
>
> **Methode:** Vergleichsmatrix
>
> ![Methodenbeispiel](https://relipuls.de/storage/163b85ca-c5fd-470c-b9fa-ea9f4b80f836.webp)
> *Beispielhafte Illustration der Unterrichtsmethode. KI-generiert. CC0*
>
> **Klasse 8/9 – Hamburger RUfa – Abschlussaufgabe**  
> 
> **Auftrag (Einzelarbeit)**  
> Schreibe auf Grundlage deiner Arbeit aus M2 und M3 ein kurzes Regelstatement für eine Gemeinschaft (Schule, Verein oder Jugendgruppe).  
> 
> Das Statement soll enthalten:  
> - zwei konkrete Regeln für den Umgang mit KI-Texten  
> - eine Begründung (insgesamt maximal zehn Sätze)  
> 
> **Satzanfänge zur Hilfe**  
> - Diese Regeln sind verantwortbar, weil …  
> - Diese Regel schützt besonders …  
> - Diese Regel bleibt schwierig, wenn …  
> - Aus den Stimmen von Diethelm und Ilves habe ich gelernt, dass …  
> 
> **Pflicht zur Weiterverwendung**  
> Verwende mindestens eine Erkenntnis aus deiner Vergleichstabelle in M2 (besonders aus der Spalte Monika Ilves) und mindestens einen Satz deines Regelprofils aus M3.  
> Markiere diese übernommenen Teile mit (aus M2) bzw. (aus M3).  
> 
> **Unterstützung (ausführlicher als Standard)**  
> Wenn du den Einstieg schwer findest, beginne so:  
> „Für unsere Jugendgruppe schlage ich zwei Regeln vor: 1. … 2. … Diese Regeln sind verantwortbar, weil …“  
> Achte darauf, dass deine Begründung zeigt, warum die Regeln Verlässlichkeit und gemeinsame Verantwortung stärken.

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## Phase 1: Analysiere & skizziere einen Anpassungsvorschlag

**Anweisung:**
1. Vergleiche meine Lerngruppe mit der Originalzielgruppe.
2. Ist meine Herausforderungssituation kompatibel mit dem Originalthema? Oder braucht es eine Umgestaltung?
3. Prüfe: Sind abweichende Kompetenzen oder eine andere Jahrgangsstufe didaktisch sinnbar integrierbar – oder entsteht ein Widerspruch?
4. Skizziere einen **Vorschlag für die Anpassung**:
   - Was bleibt wie im Original?
   - Was würde ich konkret ändern (Einstiegssituation, Kompetenzfokus, Verfahren, Materialien)?
   - Warnung: Falls die Anpassung didaktisch problematisch wäre (z.B. Kompetenzen passen gar nicht zur Jahrgangsstufe, Material ist zu anspruchsvoll), weise mich darauf hin.
5. **Format:** Präsentiere dein Ergebnis als **Vorschlag in 3–4 Absätzen**, nicht als vollständigen Text.

**Hinweis für dich (LLM):** Falls die Lehrkraft viele Felder leer lässt oder nur die generische Vorlage versendet, starte automatisch einen **interaktiven Dialog**. Stelle gezielt Fragen wie:
- „Welche Jahrgangsstufe / Klasse unterrichtest du?"
- „Was ist die konkrete Situation / das Ereignis in deiner Klasse?"
- „Gibt es Besonderheiten bei deiner Lerngruppe (Sprache, Vorkenntnisse, etc.)?"
- Und baue damit den Adaptionsvorschlag auf. Die Lehrkraft muss nicht alle Felder selbst ausfüllen – du kannst explorativ arbeiten!

**Bitte beginne mit Phase 1.**

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## Phase 2: Vollständige Anpassung (nach Ihrer Zustimmung)

*Warte auf Ihre Antwort zur Phase 1. Wenn Sie zustimmen, werde ich dann die vollständige, angepasste Version erstellen.*

Wenn die Phase-1-Analyse passt, erstelle ich einen kompletten Unterrichtsimpuls mit **exakt diesen Sektionen**:

### Frontmatter
```
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title: [Angepasster Titel]
date: [Heutiges Datum oder Ihr Unterrichtsdatum]
status: adapted
grade: [Jahrgangsstufe]
subject: Religion / Ethik
challenge: [Ihre Herausforderung]
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```

### body_markdown (mit Callouts)

- **Einleitung** (1–2 Absätze zur Einstimmung auf die Herausforderung)

> [!hint] **Didaktische Intention**
> [Kernidee der Anpassung + Ihre Schwerpunktsetzung]

> [!info] **Zielgruppe**
> [Ihre Lerngruppe, Lernvoraussetzungen, ggf. Abweichung vom Original]

> [!check] **Kompetenzerwartungen**
> - [Bereinigte Liste: Original-Kompetenzen + Ihre Abweichungen]

> [!todo] **Ablauf** (45 Minuten – BEISPIEL)
> 1. **[Titel] ([Minuten])**
>    - *Aktivität*: ...
>    - *Lehrkraft*: ...
>    - *Sozialform*: ...
>    - *Materialien*: M1, M2, ...
>    - *Ergebnis*: ...
> 
> 2. **[Titel] ([Minuten])**
>    - ...

> [!adapt] **Differenzierung**
> - **Unterstützung**: ...
> - **Erweiterung**: ...

**Abschluss** (Leitgedanke, Ausblick)

> [!info] **Quellen & Links**
> - ...

### materials (Materialanhang)
- **M1**: [Titel], Typ: [Arbeitsblatt / Karte / ...], Methode: ...
- **M2**: ...
- **M3**: ...
- **M4**: ...
- [**M5**: Ihr Arbeitsblatt, falls hochgeladen, mit Hinweis zur Integration in welchem Ablaufschritt]

---

## Hinweise zur Nutzung

- **Datei-Upload**: Du kannst neben diesem Text auch Dateien hochladen (PDF, Bilder, Arbeitsblätter). Der Prompt berücksichtigt diese automatisch.
- **Länge**: Für volle Funktionalität empfohlen: ChatGPT 4, Claude 3.5 Sonnet oder besser.
- **Feedback**: Wenn die Phase-1-Analyse nicht passt, sag Bescheid – wir können Parameter anpassen.
- **Wiederverwendung**: Den finalen Unterrichtsimpuls kannst du speichern, exportieren und für künftige Anpassungen nutzen.
