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“crime of crimes”: VÖLKERMORD

Eine systematische, mörderische Strategie, die nur ein Ziel kennt: Vernichtung.
Die Rede des Bundespräsidenten zum Armenien-Gedenken belässt es nicht bei einem singulären Rückblick, nimmt die Zuhörer in die Verantwortung und schafft Raum für eigenes Nachfragen:

Was steckt hinter einer derart zerstörerischen Absicht? Ist die Weltgemeinschaft zum ohnmächtigen Zuschauen verurteil oder gibt es eine Instanz, die für Gerechtigkeit sorgt? Ist trotz allem Versöhnung möglich, die die endlose Gewaltspirale durchbricht?
Wie kann ein Rückblick in die Vergangenheit die Augen für die Gegenwart öffnen, um die Zukunft gemeinsam zu gestalten?
(Auch) Eine pädagogische Herausforderung, die nicht nur mit dem Finger auf andere zeigt!

6 Kommentare

  1. Informieren – Gedenken – Handeln

    1. Was ist ein Genozid und warum bezeichnet man ihn als “Verbrechen der Verbrechen”? (Info)
    2. Welche Konsequenzen zieht Gauck aus seinem Armenien-Gedenken? (Rede)
    3. Kann Liebe tatsächlich Hass überwinden? Diskutiert das Video!

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