3 Kommentare

  1. Jörg Lohrer

    19/02/2015 @ 16:51

    Bei rpi-virtuell gibt es Themenseiten zu FastenzeitPassionSühneopfer und Ostern. Ich selbst habe letztes Jahr 7 Wochen auf “alles vom Tier” verzichtet und im Tumblr “7 Wochen vegan” dokumentiert. Erlebnisse und Vorhaben in der Fastenzeit online und öffentlich festzuhalten, schafft eine eigene innere Verbindlichkeit und Reflexionsmöglichkeit und bringt Kontakt und Austausch in dieser Weggemeinschaft mit sich. Welches “Weniger” könnte zu deinem “Mehr” werden in dieser Zeit? Blogge und poste dazu!

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  2. “Ruhe bitte, wir sind auf Sendung!”
    1. Gestaltet einen Stille-Übung und tragt danach Geräuschquellen aus eurem Alltag zusammen. Als Aufnahmegerät könnt ihr auch euer Smartphone benutzen.
    2. “Oma und Opa hatten nix an!” Lest die Geschichte abschnittsweise und sammelt Argumente für die unterschiedlichen Positionen!
    3. Nimm dir Zeit für dich und entdecke die eigene “Sehn-Sucht“!

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  3. Mirjam Aldrian

    13/03/2015 @ 0:46

    Mein “Fastenbeitrag” in der Schule ist heuer sehr bescheiden. Unter dem Motto “Weniger ist mehr – Stille – auf dem Weg zu mir selbst” mache ich mit den SchülerInnen fast immer (ich gebs zu immer schaff ichs nicht in jeder Klasse) Stilleübungen. Die SchülerInnen gehen mal “offline”, Handys und Laptops, I-pots und Co werden bewusst weggelegt für wahlweise (jede Klasse darf sich frei entscheiden) 2,5 oder 10 Minuten. Danach halten wir Stille, jeder bleibt bei sich und versucht ruhig zu werden…
    Der Erfolg, die Schüler genießen es, da ihr eigener Schulalltag in der Klasse stets relativ bis sehr laut ist. Am Anfang haben wir die Stille nachbesprochen – Themen wie Langeweile, Hunger und CO kamen zur Sprache – geniale Gespräche :-).
    Und ich mache für mich die Erfahrung, dass es wohltuend ist mit der Klasse gemeinsam wohlwollend zu schweigen. Der Unterricht ist weniger anstrengend und vor allem sind die SchülerInnen nach der Stillezeit wirklich “anwesend – gegenwärtig da”.

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