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radikal

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Ist die Würde es Menschen antastbar? Sieht man mit dem Herzen schlecht? Liegt Hässlichkeit im Auge des Betrachters?
Die Geschehnisse in Orlando machen traurig, wütend, rat- und sprachlos … wieder einmal. Aber dabei darf es nicht bleiben! Wie kann es passieren, dass sich Einzeltäter zu so einer Tat hinreißen lassen? Was prägt mich, dass sich “radikale” (Un)Wert-Maßstäbe herausbilden, die anderen Menschen oder Positionen keinen Raum mehr bieten?
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Ökumene heute?!

Bildquelle: http://gph.is/1TF5Sah

“Warum haben wir noch zwei Kirchen? Katholiken und Protestanten sind sich längst nähergekommen. Aber viele Würdenträger hegen und pflegen das Trennende. Dabei müssten die Christen gerade jetzt zusammenstehen…” titelte Die Zeit am vergangenen Donnerstag passend zum Pfingstwochenende keck. Wie halten wir es mit der Ökumene, welchen Stand seht ihr heute, wie geht ihr damit in Religionsunterricht und Gemeindearbeit um? (Bildquelle: giphy)

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memento mori

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Die meist zitierte Redewendung aus Game of Thrones scheint “valar morghulis” zu sein – ein Mantra , das eng dem memento mori ähnelt. Dem Sinn nach finden wir einen entsprechenden Text auch in der Bibel: In Psalm 90 betet Mose: “Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.”
Welche Ideen, Impulse, Linktipps oder Medien fallen euch im Angesicht des Todes ein?
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#prayforparis

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Anschläge – Tod – Schrecken – Trauer. Einmal mehr. – Mehr als 150 Menschen sterben an einem Freitagabend, der, ähnlich dem 11. September, unser Miteinander, unsere Werte und den Stellenwert, den der Mensch hat, drastisch in Frage stellt. – Schnell entwickelt sich in den Netzwerken der Hashtag #prayforparis – ein Hinweis darauf, dass Trauer, stilles Ringen, vor allem aber zumindest gedankliche Solidarität mit den Menschen der französischen Hauptstadt die ersten Optionen darstellen, mit dem Schrecklichen und Erschreckenden umzugehen? – Welchen Raum gebt ihr den Vorkommnissen, den Bildern, der Betroffenheit… im Religionsunterricht? Weiterlesen →

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Asyl

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Bundesarbeitsministerin Nahles empfiehlt im Religionsunterricht über Flüchtlinge zu sprechen. Dort könne diskutiert werden, wie der Zuzug die Zukunft der Kinder betrifft. Die Kinder könnten hier auch ihre Ängste äußern (vgl. http://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2015-10-27/nahles-im-religionsunterricht-ueber-fluechtlinge-reden ). Vor allen Dingen der Religionsunterricht sei geeignet um über Ängste und Zukunftsperspektiven ins Gespräch zu kommen… Weiterlesen →

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#dietotenkommen

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„Mama, warum sind da Särge?”
„Weil auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer Flüchtlinge ertrinken.”

In Berlin und anderen Großstädten legt die Initiative “#dietotenkommen” symbolische Grabstätten als Mahnmale an. In Köln läuteten in 230 Kirchen die Glocken zur Erinnerung an die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge. Weiterlesen →

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Laudato si

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Die Erde als Mülldeponie, Wasser als Ware, Erderwärmung als Fluchtursache.
Der Raubbau der Einen geschieht auf Kosten der Anderen: “Unser Haus wird zerstört, und das fügt allen Schaden zu, vor allem den Ärmsten. Mein Appell richtet sich an die Verantwortung. Es geht um die Aufgabe, die Gott dem Menschen in der Schöpfung gab: Den Garten, in den er ihn gesetzt hat, zu bebauen und ihn zu hüten”, sagt Papst Franziskus zur Veröffentlichung der “grünen” Enzyklika Laudato si Weiterlesen →

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“crime of crimes”: VÖLKERMORD

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Eine systematische, mörderische Strategie, die nur ein Ziel kennt: Vernichtung.
Die Rede des Bundespräsidenten zum Armenien-Gedenken belässt es nicht bei einem singulären Rückblick, nimmt die Zuhörer in die Verantwortung und schafft Raum für eigenes Nachfragen:

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